Langfristiger Gebrauch von Masken kann zu Lungenkrebs beitragen

Bei der Analyse der Lungenmikroben von 83 unbehandelten Lungenkrebs-Patienten wurden Kolonien entdeckt, die «möglicherweise» durch längeres Tragen einer Maske kultiviert wurden.

Diesen Artikel haben wir dankend von der Nachrichtenseite "Corona Transition" übernommen.

Stammt SARS-CoV-2 doch aus einem Labor?

Weltweit werden in Hochsicherheitslaboren gefährliche Viren entwickelt. Dass aber das Corona-Virus einem solchen Labor entwichen sei, wurde von Beginn an vehement dementiert und dem Reich der Mythen zugewiesen.

Völlig zu Unrecht, meint die Mikrobiologin Rosanna Segreto und legt eine Reihe von Indizien vor.

Hendrik Streek: „Wir dürfen unser Leben nicht von Viren bestimmen lassen“

Aussagen von Hendrik Streek, einem der bekanntesten deutschen Virologen, in einem Interview mit "WELT" am 30.01.2021.

Die Geschichten werden immer beliebiger und ihre Halbwertzeit wird immer kürzer

Der gestrige Beschluss zur Verlängerung des Lockdowns ist eine Schmierenkomödie der Koalition der Autoritären, die die bestehende demokratische Gesellschaft in eine technokratisch durchstrukturierte Gefolgschaft der Gehorsam und Unmündigen umwandeln wollen.

Die Rückkehr der Lager

Mehrere Bundesländer wollen Quarantänebrecher in bewachte „Absonderungsplätze“ zwangseinweisen.

Ein Artikel von dem 1944 geborenen Rudolf Hänsel, übernommen aus Rubikon.

Propaganda-Medizin

Die Ärzte-Vereinigung macht Regierungsreklame.

Neue Forschungsergebnisse bestätigen eine Teilimmunisierung gegen Corona

Nichtdestotrotz werden sehr alte Menschen und sogar welche in palliativer Behandlung geimpft.

Harter Lockdown ohne erkennbare Wirkung

Der Eindruck besteht schon lange: Die Lockdown werden stetig verschärft, jedoch ohne einen erkennbaren Effekt.

Nun untermauert eine Studie von Benavid e.a. unter Mitwirkung von Ioannidis dies wissenschaftlich.

Corona-Inszenierung - Dichtung ohne Wahrheit

Es war eine gespenstige Pressekonferenz der Kanzlerin Angela Merkel an diesem 5. Januar 2021 in Berlin, auf der sie den verlängerten, harten Lockdown bis (vorerst) Ende Januar verkündete. Da sprach eine völlig empathielose Frau im Stil einer DDR-Bürokratin, die den nächsten Fünfjahresplan verkündet.

Zum Abschluss ihres Statements kam ihr so etwas wie Bedauern über die Lippen. Sie wisse, das sei schwierig für die Menschen, aber es müsse sein.