Es geht wieder los

Syaibatul Hamdi, pixabay Syaibatul Hamdi, pixabay https://pixabay.com/de/illustrations/alarm-corona-halten-hygiene-4960172/

Die neue Corona-Impfkampagne ist angelaufen. Eine Impfpflicht ließ sich nicht durchsetzen, aber mit großem Aufwand wird hierzulande der große Nutzen der Corona-"Impfung" weiterhin massiv beworben.

Dabei lassen sich die Impfschäden längst nicht mehr unter den Teppich kehren, selbst wenn diese neuerdings auch als Long-Covid verkauft werden. Dieses Mal liegt die Betonung der Aktion auf dem Selbstschutz, da ein Fremdschutz offensichtlich nicht zu belegen ist.

Wir schauen in diesem Zusammenhang über den großen Teich nach den USA, wo für Studenten und Mitarbeiter in einigen Staaten an den Universitäten immer noch eine Impfpflicht gilt. Dort hat Professor Spiro Pantazatos von der renommierten Columbia University klare Worte zur Covid-19-Impfung gefunden. Jüngst hatte er in einer Studie einen klaren Zusammenhang zwischen überhöhter Sterblichkeit und Impfstoffen festgestellt.

Professor Pantazatos schätzt, dass zwischen Februar und August 2021 allein in den Vereinigten Staaten bis zu 187.000 Menschen an den C-Impfstoffen gestorben sind. In einem Brief an die Leitung seiner Universität hat er mit drei anderen Professoren verlangt, dass die Impfpflicht umgehend aufgehoben werden müsse. Er bezieht sich auf den Hippokratische Eid, der besagt: "Du sollst niemandem Schaden zufügen". Allein auf der Grundlage der im Brief genannten Fakten sollte die universitätsweite Covid-19-Impfung unverzüglich aufgehoben und die Richtlinien und Empfehlungen entsprechend angepasst werden, um eine vollständig informierte Zustimmung zu den Risiken von Impfungen und Auffrischungsimpfungen zu ermöglichen.

Im weiteren Verlauf dieses Schreibens werden die folgenden vier Punkte näher erläutert und mit Daten untermauert:

  1. Die Risiken der Impfung überwiegen in den meisten Altersgruppen den Nutzen, insbesondere bei Jugendlichen und jungen
    Erwachsenen, bei denen das Sterberisiko extrem niedrig ist (d. h. 0,003 % und 0,006 % im Alter von 15-19 bzw.
    20-24 Jahren, die die Altersgruppe bilden, die mehrheitlich von den Vorschriften betroffen ist), und die Risiken der Impfung
    scheinen mit jeder Dosis oder Auffrischung zuzunehmen.
  2. Impfstoffe verringern die Übertragung und die Verbreitung in der Gemeinschaft nicht messbar. Der ursprünglich erklärte Zweck
    der meisten universitären Impfvorschriften (d. h. die Verhinderung der Covid-Übertragung und der
    Ausbreitung) ist nicht (und war nie) durch empirische Beweise gestützt.
  3. Die Impfung ist bei Personen mit früherer Coronavirus-Infektion nicht nur unnötig, sondern auch risikoreicher. Die
    Universitätspolitik ignoriert in der Regel die umfangreichen Belege für eine robuste und dauerhafte natürliche
    Immunität und das erhöhte Risiko von Impfstoff-Nebenwirkungen bei Personen mit früheren Infektionen. Mit Stand vom
    Februar 2022 hatten etwa 75 % der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren und 67 % der Erwachsenen zwischen 18 und 49 Jahren
    eine durch die Infektion bedingte Immunität, und diese Anteile sind heute wahrscheinlich höher.
  4. Veröffentlichungen und Quellen, die eine ausreichende Sicherheit des Impfstoffs und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil behaupten oder implizieren sind nicht vertrauenswürdig und unzuverlässig, weil ihre Rohdaten nicht zugänglich sind oder ihre Behauptungen nicht durch Daten untermauert oder gestützt werden oder diese im Widerspruch zu vorhandenen Erkenntnissen stehen, insbesondere für die Altersgruppe der Schüler.

Schon im Dezember 2021 hatte sich Pantazatos an die Universitätsleitung bezüglich der risikoreichen Impffolgen gewandt, aber keine Antwort erhalten. Wollen wir hoffen, dass nun die Zeit reif ist, dass der Druck auf "Impfmuffel" beendet wird. Weltweit kommen die Tatsachen über die giftigen Mittel ans Tageslicht, nicht zuletzt durch die erkämpfte Freigabe und wissenschaftliche Aufarbeitung der Pfizer- Zulassungstudien.

 

Quellen und Verweise:
https://nocollegemandates.com/2022/09/07/letter-by-columbia-university-professor-spiro-pantazatos/


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