Der Laborursprung von SARS-CoV-2 und das merkwürdige Verhalten der deutschen Regierung bei Krisenbeginn

Auch wenn es weitgehend abseits der Öffentlichkeit geschieht, wird mittlerweile in wissenschaftlichen Kreisen ein Laborursprung von SARS-CoV-2 offen diskutiert und wird wohl von immer mehr Wissenschaftlern auch favorisiert.

Doch es gibt ein weiteres Indiz, das für einen Laborursprung spricht: Es könnte das merkwürdige Verhalten der Bundesregierung zu Beginn der Epidemie erklären.

Wenn die Wahrheit ans Licht kommt

“Hört auf die Wissenschaft”, war eine der immer wiederholten staatlichen Ermahnungen in den letzten Jahren, um die Pandemiepropaganda am Laufen zu halten.

Ja es gibt sie, die Wissenschaft, die sich bemüht ihrem Namen gerecht zu werden. Von den wenigen aufrechten und unerschrockenen Wissenschaftlern, die nicht müde wurden im Zusammenhang mit Corona Tatsachen ans Licht zu bringen, gehört zweifelsohne Professor Roland Wiesendanger. Er hat besonders zum Ursprung des SARS-CoV-2-Virus geforscht. Wir haben schon mehrfach etwas zu seiner Annahme eines Laborunfalls in Wuhan/China geschrieben. Nun liegen die Beweise dafür scheinbar auf dem Tisch.

Zeit für Veränderung – gute Nachricht aus Kanada

Es ist kaum zu glauben, aber in dieser verrückten Corona-Welt, wo Biden und Lauterbach im großen Stil wieder ins Impfhorn blasen, wo Freunde, Bekannte und Familienmitglieder immer noch vom Nutzen der Coronamaßnahmen überzeugt sind, da gibt es auch gute Nachrichten.

Die jüngste kommt aus Kanada.

Vom Risiko-Nutzen-Verhältnis der Coronaimpfung

Das letzte Totschlagargument bei der Diskussion zum Sinn der Massenimpfung ist ja immer noch, dass der Nutzen der sogenannten Impfung eben deutlich größer sei als ein möglicher Schaden durch diese.

Wer kritisch auf die Millionen von schwer Impfgeschädigten und deren individuelles Schicksal und das ihrer Familien hinweist, bekommt oft zu hören, dass ja schon über 12 Milliarden Menschen weltweit gegen das Coronavirus geimpft seien und, dass das günstige Schaden-Nutzen-Verhältnis den Sinn der erfolgreichen Impfkampagne beweise. Dieses Argument taugt nichts und hat nie etwas getaugt!

Es geht wieder los

Die neue Corona-Impfkampagne ist angelaufen. Eine Impfpflicht ließ sich nicht durchsetzen, aber mit großem Aufwand wird hierzulande der große Nutzen der Corona-"Impfung" weiterhin massiv beworben.

Dabei lassen sich die Impfschäden längst nicht mehr unter den Teppich kehren, selbst wenn diese neuerdings auch als Long-Covid verkauft werden. Dieses Mal liegt die Betonung der Aktion auf dem Selbstschutz, da ein Fremdschutz offensichtlich nicht zu belegen ist.

Reiner Füllmich – Informationsschreiben Nr. 12 in Sachen Corona-Schadensersatz

Stellungnahme von Reiner Füllmich in Bezug auf die Auseinandersetzungen innerhalb des Corona-Ausschusses.

Selbst die Maske Ihres Chirurgen schützt Sie nicht vor Infektionen

Die französiche Organisation Réinfo Covid hat Anfang August 2022 auf ihrer Webseite eine Literaturübersicht veröffentlicht, die zeigt, dass der Mundschutz in der Chirurgie keinen Einfluss auf postoperative nosokomiale Infektionen hat.

Die meisten Mitglieder von Bundestag und Bundesrat, die diesen Monat der Neufassung des IfSG zugestimmt haben, in der die Maske erneut eine große Rolle spielt, kennen anscheinend diese seit Jahrzehnten bekannte Faktenlage nicht – oder sie haben sie einfach mal wieder ignoriert.

„Der Tod eines Einzelnen ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik“ — Josef Stalin

Unsere Regierung hat es wieder fertig gebracht: Die fragwürdigen, menschenverachtenden Schutzmaßnahmen werden willkürlich weiter aufrechterhalten, ja teils verschärft.

Und dies angesichts der Tatsache, dass diese sich längst in ihr Gegenteil verkehrt haben.

Den deutschen Corona-Maßnahmenterror stoppen!

Am 8. September hat der Bundestag der Neufassung des IfSG zugestimmt.