75 Jahre Nürnberger Kodex – Streiflicht aus aktuellem Anlass

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Heute vor 75 Jahren wurde der Nürnberger Kodex, ein universeller Rechtsstandard veröffentlicht.

Daran erinnern heute in Nürnberg tausende Menschen, internationale Gäste und Musiker, die einem Aufruf des Aktionsbündnis 75 Jahre Nürnberger Kodex auf die Wöhrder Wiese folgten. Das große Thema steht für die Würde des Menschen – Nie wieder Zwangsmedizin!

Dem Nürnberger Kodex vorausgegangen war nach dem Ende des 2.Weltkrieges der Nürnberger Kriegsverbrecherprozess und in diesem Zusammenhang die Nürnberger Ärzteprozesse vom 9. Dezember 1946 bis zum 20. August 1947. Angeklagt wurden 20 KZ-Ärzte, ein Jurist und zwei Verwaltungsfachangestellte als die Organisatoren der Verbrechen im medizinischen Bereich. Es wurden Ihnen vorgeworfen, Menschenversuche im Bereich Unterdruck-, Unterkühlung, Meerwasser, Spritzen von Fleckfieber Impfstoffen, Sulfonamid, Knochentransplantationen, Phlegmonenversuche, Lost- und Phosgenversuche, Zwangsterilisationen und das Euthanasieprogramm durchgeführt zu haben.

Der Nürnberger Kodex, der später in die Ärztedeklarationen von Helsinki einfloss, fordert, dass keine medizinischen oder andere Experimente am Menschen durchgeführt werden dürfen, ohne dass die Menschen explizit darüber aufgeklärt werden. Das bedeutet, dass sie ausführlich darüber informiert werden müssen, warum das Experiment gemacht wird, was sie dabei an möglichen Vorteilen, aber auch an möglichen Nachteilen und Nebenwirkungen zu erwarten haben. Auch müssen sie diese Informationen wirklich verstanden haben und ihre „informierte Zustimmung“ gegeben haben. So heißt es z.B. dort im Punkt 1, dass

“die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich ist. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können”.

Seit der Einführung der Covid-Impfung wurde das Volk durch massive staatliche Manipulation in eine Art von Massenpsychose versetzt und schließlich zur Impfung getrieben.

Und unter Punkt 5 steht:

“Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird...”

Die große Menge der scheinbar gesunden Geimpften kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass weltweit inzwischen Millionen von Menschen dauerhaften gesundheitlichen Schaden genommen haben oder daran gestorben sind. Die Langzeitfolgen dieser Maßnahmen sind noch gar nicht abzusehen. Unsere Politiker haben uns von Anfang an versichert, dass die sogenannten Impfungen nicht nur sehr wirksam, sondern auch sicher, also nebenwirkungsfrei seien, obwohl hochkarätige internationale Wissenschaftler schon frühzeitig auf mögliche Schäden der neuartigen Gen-Behandlungen hingewiesen haben.

Nur durch den Druck der Straße wurde in Deutschland eine allgemeine Impfpflicht verhindert, aber die einrichtungsbezogene Impfpflicht betrifft weiterhin tausende Mitarbeiter im Gesundheitswesen, vom Oberarzt bis zum Klinikgärtner. Auch lässt die Propaganda in den Medien nicht nach, die Menschen weiterhin zur "Impfung" zu trommeln um vermeintliche "Killervarianten" (Lauterbach) zu bekämpfen.

Einige Stimmen auf der Veranstaltungsbühne:

Jasmin, eine Hebamme, spricht über Kliniken, die immer noch vorschreiben, dass Gebärende Masken tragen müssen, sie macht darauf aufmerksam, dass ungeborene Kinder nicht danach gefragt werden, ob sie am Impfversuch teilnehmen wollen. Sie ist eine der 300 Kritischen Hebammen, die Beobachtungen bei Schwangeren gemacht haben in Zusammenhang mit der Impfung: z.B. Hoher Blutdruck, langanhaltender Schwindel, verstärkte Allergien, Infektanfälligkeit, Magen-Darm-Probleme, Lympfknotenschwellungen, häufige Fehlgeburten und frühe Baby-Todesfälle.

Sie fordert: Solange die Impfungen Nebenwirkungen haben, darf es keine Impfpflicht geben!

Christian, ein angehender Zahnmediziner von Studenten stehen auf sagt, dass er in seiner Ausbildung und Studium noch nie etwas über den Nürnberger Kodex gehört hätte. Er spricht über Diskriminierung der nicht geimpften Studenten an der Uni.

Für die Juden für Aufklärung spricht Vera Sharav, eine israelische Holocaust-Überlebende:

"Ich bin nach Nürnberg gekommen, um der aktuellen globalen Bedrohung der Zivilisation einen historischen Kontext zu geben. Für mich als Überlebende des Holocausts waren die letzten 2 ½ Jahre besonders belastend – denn sie haben schmerzhafte Erinnerungen geweckt...

Damals (1933) wie heute (2020) rief die Regierung den Ausnahmezustand aus und setzte die verfassungsmäßig geschützte persönliche Freiheit, die Grundrechte und die Bürgerrechte außer Kraft. Sie erließ eine Reihe von repressiven Verordnungen…

Big Tech, Big Pharma, die Finanzoligarchen, Akademiker, Regierungsvertreter & der militärisch-industrielle Komplex. Diese Größenwahnsinnigen haben den Weg für einen weiteren Holocaust geebnet. Diesmal droht uns ein Völkermord von weltumspannenden Ausmaß. Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat." (ganze Rede)

Die Präsidentin der größten US-amerikanischen Kindergesundheitsschutzorganisation CHD, Mary Holland, verlangt die Bestrafung der Verantwortlichen des weltweiten medizinischen Massenversuchs und macht aufmerksam auf die eigene Webseite mit auch deutschen Artikeln und Videos.

Eine südafrikanische Journalistin zieht Parallelen zwischen Apartheid und Diskriminierung in der Corona-Zeit, macht aufmerksam auf die Menschenversuche der WHO an Frauen in Afrika. Sie ruft auf zu aktivem Widerstand. Im Mai haben 47 afrikanische Länder gefordert, dass die Gesundheitsregeln der Organisation geändert werden, die Macht und Einflussnahme der pharmazeutischen Industrie gebrochen wird. Sie spricht weiter über die Chance, jetzt von der Rede- und Entscheidungsfreiheit Gebrauch zu machen, eine neue bessere Welt aufzubauen, jenseits der technokratischen Vordenker. Kreativität, Poesie, Kunst und Vereinigung und Freiheit sind der Weg dorthin.

Mehr zu dieser Veranstaltung kann man auf der Website der Veranstalter finden: https://www.75jahre-nürnberger-kodex.de/

Der Nürnberger Kodex ist das maßgeblichste, international anerkannte Dokument in der Geschichte der Medizinethik.

 


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