Corona-Impfkampagne – ein weltweiter Großversuch?

Corona-Impfkampagne – ein weltweiter Großversuch? Bild von qimono auf Pixabay

Menschen, die behaupten, dass es sich bei der Corona-Impfkampagne um einen weltweiten Großversuch der Pharmaindustrie handele, gelten für gewöhnlich als Verschwörungstheoretiker oder schlicht als unaufgeklärte Zeitgenossen.

Wer so über diese denkt oder gar den Verweis einiger C-Impfkritiker auf den Nürnberger Kodex als Verhöhnung der Holocaustopfer wertet, dem sei ein Blick auf die kürzlich veröffentlichte Studie der Arbeitsgruppe Impfstoffaufklärung empfohlen. Sie liefert weitere Indizien für diese Annahme.

Und sie bietet genau das, was jeder Arzt, der den Covid-19-Impfstoff injiziert, tun sollte – nämlich die Patienten aufklären über das zu verspritzende Produkt.

Die Sammlung erster Ergebnisse (1) der Arbeitsgruppe – einer international vernetzten Gruppe aus mehr als 60 Ärzten, Medizinern, Pharmazeuten, Naturwissenschaftlern, Mathematikern, Heilpraktikern, Anwälten und Journalisten – ist für die Öffentlichkeit zur kritischen Diskussion gedacht. Es ist eine vorläufige, sich weiterentwickelnde Darstellung der Untersuchungen und Erkenntnisse über die so genannten COVID-19-Impfstoffe, sowie der gefundenen Wirkungen auf den Organismus und das Blut. Vorläufig, aber brisant genug, dass das Team in einer Presseerklärung vom 5. Juli 2022 fordert, die Covid-19-Impfprogramme sofort einzustellen. So heißt es in dieser:

"Vieles ist noch nicht richtig nachvollziehbar, aber was wir gefunden haben – das ist unsere Überzeugung – ist so wichtig, dass die Öffentlichkeit und andere Wissenschaftler darüber informiert sein müssen, denn es geht hier um nichts Geringeres, als die gesundheitlichen Gefahren der COVID-19-Impfstoffe zu erkennen, sie abzuwehren und die diversen zum großen Teil noch unverstandenen Wirkmechanismen zu erkennen und herauszufinden, wie die schlimmsten Wirkungen auf die Gesundheit verhindert oder wenigstens gemildert werden können."

Im Grunde wäre es Aufgabe des Paul-Ehrlich-Instituts die Analyse der Impfstoffe, ihrer Chargen und die Freigaben in Deutschland zu organisieren. Die Arbeitsgruppe Impfstoffaufklärung kommt aber aufgrund vielfacher Beobachtungen und Hinweise zu dem Schluss, dass das PEI seinen Aufgaben nicht ausreichend nachkommt. In anderen Ländern sieht es nicht viel anders aus.

Da die Pharma-Studien zur Sicherheit und Wirksamkeit der "Impfstoffe" erst 2023 endgültig abgeschlossen sein werden, also nachdem Milliarden von Menschen mit diesen injiziert sein werden, kann man guten Gewissens von einem weltweiten Großversuch sprechen. Darauf weist auch die Tatsache, dass diese Mittel nicht einheitlich sind und bestimmte schwerwiegende Nebenwirkungen in Zusammenhang mit ausgewählten Chargennummern stehen. Dazu kommen die nicht deklarierten Stoffe in einigen Impfstoffen. Um genauer zu sein: Hier handelt es sich um eine global koordinierte kriminelle Agenda. Denken wir nur an die getürkten Zulassungsstudien, Impfpropaganda und Impfpflicht, Bildungsausschluss und Arbeitsverbot bei Nichtimpfung usw. Von den astronomischen finanziellen Profiten der Pharmaindustrie ganz zu schweigen. Aber zurück zur Sammlung erster Ergebnisse.

Wichtige bisherige Ergebnisse der Studie

Die COVID-19-Impfstoffe enthalten neben Verunreinigungen auch Inhaltstoffe, deren Sinn nicht nachzuvollziehen ist, die auch zum Teil nicht deklariert sind. Zum Beispiel metallische Partikel. Schon im Sommer 2021 wurden in Japan metallische Verunreinigungen in Moderna-Impfstofffläschchen gefunden. Infolgedessen haben die japanischen Behörden die Verwendung von drei Moderna-Chargen mit 1,63 Millionen Dosen ausgesetzt.

Anhand einer kleinen Stichprobe Lebendblutuntersuchungen von Geimpften und Ungeimpften wurde deutlich, dass eine Künstliche Intelligenz zu 100% das Blut Geimpfter und Ungeimpfter sicher unterscheiden kann (rechteckige und quadratische Kristallformen, Spiralen, etc., bislang beim Menschen noch nie entdeckte Strukturen bei Geimpften). Das bedeutet, dass die COVID-19-Impfstoffe das Blut im Sinne einer Langzeitfolge verändern – ohne dass die Geimpften gleich merken, dass sich bei ihnen etwas verändert hat.

Im Blut aller untersuchten Geimpften befinden sich Kristalle in sogenannter Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen. Sehr häufig wird ein ungewöhnlich schneller Zerfall der verschiedenen Blutzellen bemerkt. Es wird Arteriosklerose als Langzeitfolge bei den Geimpften vermutet, da die Blutstrukturähnlichkeiten mit pathogenen und häufig hoch pathogenen Krankheitsbildern hat. Sollte sich diese Hypothese bestätigen, wären die Folgen gesundheitlich und sozio-ökonomisch sehr weitreichend. Autoimmunerkrankungen, geschwächtes Immunsystem, entzündliche Prozesse, Arteriosklerose etc. sind schleichende Erkrankungen, die zu Organschäden, Bluthochdruck, Herzinfarkten, neurodegenerativen Erkrankungen und Krebs führen können und die Lebenserwartung verkürzen. Das nebulöse Krankheitsgeschehen verschleiert, dass die COVID-19-Impfungen eine mögliche Ursache sein können. Eine steigende Anzahl von multiplen Krankheitsbildern müsste auf diese Ursache untersucht werden.

Häufig zeigen sich auch Blutverklumpungen, lamellenartige Strukturen, die kleine Gefäße verschließen können (Größe bis zu 40 μm). Die Blutviskosität bei geimpften Menschen, erhöht sich stark. Eigentlich typisch bei Menschen, die Schlaganfall oder Thrombose gefährdet sind.

Es zeigt sich eine deutliche Verformung der Zellmembranen von Erythrozyten, wie sie ansonsten nur von chronisch Kranken und Menschen mit schweren degenerativen Erkrankungen bekannt sind.

Die Arbeit ist durch Videolinks und beeindruckendes Bildmaterial untermauert. So wird zum Beispiel dadurch belegt, dass sich bestimmte Strukturen des "Impfstoffs" auch im Blut der Gespritzten wiederfinden, also von nachträglichen Verunreinigungen in ausgewählten Chargen keine Rede sein kann. Allein die Größe einiger aufgefundener Strukturen und Objekte sollten zu Störungen der Blutzirkulation in den Gefäßen führen.

Im Detail übersteigt die Sammlung der ersten Ergebnisse vielleicht das Fassungsvermögen des Laien, aber sie wird sicher zur weiteren Diskussion und zum Hinterfragen der gesamten Impfkampagne nicht nur der Fachwelt führen. Jetzt ist es dringend geboten, im großen Maßstab vertiefende wissenschaftliche Studien dazu zu machen.

(1) https://bernward.info/wp-content/uploads/2022/07/Bericht-Impfstoffe-Aufklaerung.pdf

 


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