12. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 15.07.2021

12. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 15.07.2021 Screenshot Webseite PEI

Deutschland / Stand 30.06.2021:

Das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 1.028 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19.

Anmerkung vorab:

Während die VAERS-Datenbank (USA) und die EMA-Datenbank (Europa) jede Woche aktualisiert werden, lässt sich das deutsche Paul-Ehrlich-Institut viel Zeit mit der Veröffentlichung seiner "Sicherheitsberichte". Zwischen dem 11. und dem 12. Bericht vergingen fünf Wochen.

12. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 30.06.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts fast 75 Mio Impfungen durchgeführt. Fast 31 Mio Menschen sind bereits vollständig geimpft (s. Seite 7 des Berichts). Damit ist gemeint, dass diese 31 Mio jeweils zwei Dosen erhalten haben. Aber ist die experimentelle Injektion mit zwei Spritzen wirklich vollständig? Am 26.02. hatte ich diesen Artikel gepostet: Bill Gates zieht eine dritte Impfdosis in Erwägung und lange Zeit über diese Eventualität nichts mehr Konkretes gehört oder gelesen.

Deswegen waren wir sehr überrascht, als wir vor wenigen Tagen (Ende Juli 2021) von diesem Fall in unserem Bekanntenkreis hörten: von einer Frau (53), die ihre erste Dosis erhielt und diese sehr schlecht vertrug. Für die zweite Dosis wurde sie von einer Homöopathin begleitet, damit die Nebenwirkungen milder ausfallen. Danach sagte ihr ihr Hausarzt, sie würde jetzt pausieren, bevor er ihr die dritte Dosis verabreiche.

Das PEI berichtet über 106.835 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021 (+27.729 Fälle seit dem 31.05.2021).

In 10.578 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (=9,9% – s. Tabelle auf Seite 8 des 12. Sicherheitsberichtes).

Dieses Mal habe ich eine Weile gebraucht, um die Anzahl der gemeldeten Todesfällen zu finden, denn das PEI hat die Struktur seines Berichtes verändert. Bis jetzt war immer ein Kapitel mit dem Titel "Todesfälle" in den Berichten vorhanden und gleich im ersten Satz erfuhr ich die genaue Anzahl der Todesfälle. Die von mir gesuchte Angabe findet sich jetzt im Absatz: "Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen", in dem wir lesen:

"In 1.028 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben." (S. 12)

Es sind 155 neue Todesfälle seit dem 31.05.2021.

Genauso verdächtig ist, dass die Tabelle "Altersverteilung der gemeldeten Todesfälle nach Impfung mit den verschiedenen COVID-19-Impfstoffen", die sich im 10. und im 11. Sicherheitsbericht des PEI befindet, im aktuellen Bericht nicht mehr existiert. Dem letzten Bericht konnten Interessierte dieser Tabelle ohne Probleme entnehmen, dass es z.B. 23 Todesfälle in der Gruppe der 20 bis 39-Jährigen und 78 in der Gruppe der 40 bis 59-jährigen gab. Ärgerlich waren die zu breiten Alterspannen allemal, doch jetzt ist diese Tabelle mit der Altersverteilung abgeschafft worden. Da mittlerweile Menschen ab 12 Jahren geimpft werden können, sollen womöglich Todesfälle bei Kindern nicht zu leicht auffallen. In den Tabellen 5, 7 und 8 heißt die erste Zeile "Bis 19 Jahre". Ein Todesfall in dieser Kategorie findet sich in der Tabelle 7 auf Seite 20. Ein junger Mensch unter 19 starb an einer Thrombose nach der Vaxzevria-Impfung (AstraZeneca). Wie alt er war, will das Institut anscheinend nicht preis geben.

In diesem Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass die Wörter "Kind" und "Kinder" kein einziges Mal in dem Bericht auftauchen. Das PEI verwendet lieber "Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren" (S. 9), "in der Altersgruppe 12 bis 15 Jahren" (S. 16) oder eben "Bis 19 Jahre" in den Tabellen, wie so eben erwähnt.

Wie gewohnt ist das PEI darum bemüht, glaubhaft zu machen, dass die tödlichen Verdachtsfälle mit der Impfung nichts zu tun haben, wie z.B. hier auf Seite 14:

"Neun Personen (sechs Männer im Alter von 90, 80, 71, 59 und 56 Jahren und drei Frauen im Alter von 84, 67 und 64 Jahren), bei denen unter anderem eine Peri-/ Myokarditis diagnostiziert wurden, sind in unterschiedlichem zeitlichen Zusammenhang von 1 Tag bis 50 Tagen nach Impfung mit Comirnaty verstorben. Bei einer Person fehlen die Angaben zum Alter und Geburtsdatum, sodass eine mögliche Doppelmeldung nicht sicher ausgeschlossen werden konnte. Das Paul-Ehrlich-Institut sieht keinen Zusammenhang mit der Impfung, da bei allen neun Personen bereits vor der Impfung Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestanden, die als Todesursache in Frage kommen." 

Der letzte Satz ist völlig unwissenschaftlich, denn hier geht es lediglich um eine Abschätzung ("Das PEI sieht keinen Zusammenhang mit der Impfung") und nicht um eine Obduktion, die die Todesursache hätte klar nachweisen können. Das Institut belässt es lieber beim Spekulieren: Die vorhandenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen in diesen neuen Fällen als Todesursache in Frage. Das stimmt, sie kommen in Frage, aber diese Tatsache schließt die Impfung als Todesursache nicht aus. Ebenso kann die Impfung den krankhaften Zustand dieser Menschen verschlimmert und eine Peri- bzw. eine Myokarditis ausgelöst haben, die zum Tod führte. Bei der Perikarditis handelt es sich um eine Entzündung des Herzbeutels, bei der Myokarditis um eine entzündliche Erkrankungen des Herzmuskels.

Wäre es demnach nicht ethisch und medizinisch korrekt, Menschen mit solchen Vorerkrankungen vor dem real existierenden lebensbedrohlichen Risiko zu warnen statt dieses mit solcher frechen Aussage herunterzuspielen?

Für mich ist die Antwort klar, es müsste Aufgabe dieser deutschen Behörde die Alarmglocken schrillen zu lassen, doch sie verweist lieber auf die Risikobewertung des PRAC (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee), der betont:

"dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis der mRNA-Impfstoffe weiterhin positiv ist. (S. 2)"

PRAC war mir bis heute Abend nicht bekannt. Nach einer kurzen Recherche fand ich heraus, dass diese Gruppe ein Ausschuss der EMA (European Medicines Agency) ist. Die EMA ist eine riesige Agentur der EU mit mehreren Hundert Beschäftigten. In solchem Moloch ist es gut möglich, dass eine Abteilung nicht so genau mitkriegt, was die andere tut, z.B. dass PRAC keine Ahnung davon hat, dass fast 12.000 Todesfälle nach einer Covid-Impfung in der EMA-Datenbank registriert sind. Der PRAC-Auschuss scheint auch nicht zu wissen, dass in 502 Fällen ein Myokardinfarkt den Tod verursacht hat (genaue Auswertungen der EMA-Datenbank).

Wenn dem wirklich so ist, haben wir Grund genug, der Risikobewertung des PRAC nicht zu trauen. Umso weniger, wenn dem nicht so ist.

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Nebenwirkungen können direkt online beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden.

Alle Sicherheitsberichte vom Paul-Ehrlich-Institut

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Das Paul-Ehrlich-Institut in der Presse

Zur Dunkelziffer bzgl. der Impftote in Deutschland

30.06.2021: Haben wir vielleicht schon 20.000 Impftote in Deutschland? Unter Berücksichtigung dessen, dass in der Regel nur 5% der Todesfälle nach einer Impfung dem PEI gemeldet werden, ist es gut möglich, dass die Dunkelziffer fünfmal höher ist als die offizielle Zahl. Rechtsanwältin Beate Bahner klärt dazu auf – ab Minute 59:25 in dem Video. S. auch Bemerkungen zur Unter- oder Übererfassung.

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Reitschuster.de • Verstärktes Auftreten von Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen

18.06.2021: Ein Beitrag von Gregor Amelung über den 11. Sicherheitsbericht des PEI.

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zdf heute • Paul-Ehrlich-Institut überlastet - Das Daten-Desaster

16.06.2021: 4.000 Meldungen für schwerwiegende Reaktionen allein im Mai.

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RT DE • Paul-Ehrlich-Institut legt Bericht zu Nebenwirkungen nach BioNTech/Pfizer-Impfung vor

14.06.2021: Im neuen Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts heißt es, dass sich noch "kein klares Bild" zwischen Fällen von Herzmuskelentzündungen und BioNTech-Impfungen ergebe. Es falle jedoch auf, dass vor allem junge Männer betroffen sind, die nicht die größte Impfgruppe ausmachen.  

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Achgut.com • Impfsicherheit: Das schwarze Datenloch im Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts.

2.06.2021: Der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 7. Mai 2021  gibt eine „gemeldete“ Todesfallzahl von 524 in der Gruppe der COVID-Geimpften an. In Anbetracht der hohen Anzahl der bisher geimpften Personen ist die Todesfallzahl äußerst klein. Eine Anfrage zur Klärung wurde vom PEI nicht beantwortet.

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RT DE • AstraZeneca: Gefährliche Nebenwirkung viel häufiger als angenommen

4.05.2021: AstraZeneca stufte akuten Mangel an Blutplättchen bereits Mitte April als "häufige Nebenwirkung" ein. Einem bis zehn von 100 Geimpften drohen demnach innere Blutungen. Das Paul-Ehrlich-Institut hängt das aber nicht an die große Glocke.

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Reitschuster.de • Corona-Impfungen: Nebenwirkungen steigen um 61%.

6.04.2021: Politische inkorrekte Zahlen beim Paul-Ehrlich-Institut.

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Reitschuster.de • Die beunruhigenden Zahlen zu Impfschäden und das Schweigen der Medien

25.03.2021: Eine hervorragende Analyse von Gregor Amelung, einem Autor, der an dieser Stelle lieber unter Pseudonym schreibt.

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Corono-blog.net • Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre

12.03.2021: Statistiken des PEI: In den 21 Jahren bis 31.12.2020 starben 206 Menschen in Deutschland im Zusammenhang mit Impfungen. Alleine in den ersten acht Wochen des Verimpfens der Corona-Impfungen verstarben 330 Personen im Zusammenhang mit den Coronavirus-Impfstoffen.

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Blauer Bote Magzin • Das Paul-Ehrlich-Institut fälscht offenbar Totenscheine

Original mit Todesursache Corona-Impfung aufgetaucht, aber angeblich 0 Impf-Tote

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Multipolar • Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

21.02.2021: Wolfgang Wodarg fragt zurecht, ob im PEI die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut? PEI-Forscher warnen einerseits vor der gefährlichen Rolle der Spike-Proteine bei Covid-19-Infektionen, lassen andererseits jedoch zu, dass Impfungen mit genau diesen gefährlichen Spike-Proteinen millionenfach verimpft werden.

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Norbert Häring • Panorama und die Toten nach Impfung: Schludern, Täuschen, Vertuschen.

15.02.2021: Die ARD-Sendung Panorama beantwortet auf Basis von Berechnungen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Frage, ob die Corona-Impfungen zu Todesfällen geführt haben, mit nein. Schon die Berechnungen des PEI sind fragwürdig. Panorama vergleicht noch dazu die falschen Zahlen und ändert mit unvollkommener Offenlegung nachträglich das Video der Sendung.

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ScienceFiles • Impffolgen: unerwünschte, allergische, 113 tödliche – Paul-Ehrlich-Institut Sicherheitsbericht

8.02.2021: Dieser Artikel wertet den fünften Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts aus (vom 4.02.2021).

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Frühere Protokolle

12. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 30.06.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts fast 75 Mio Impfungen durchgeführt (fast 31 Mio Personen sind vollständig geimpft = haben zwei Dosen erhalten)

Das PEI berichtet über 106.835 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021 (+27.729 Fälle seit dem 31.05.2021). In 10.578 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (=9,9% – s. Tabelle auf Seite 8 des 12. Sicherheitsberichtes).

In 1.028 Fällen führten sie zum Tod. Es sind 155 neue Todesfälle seit dem 31.05.2021.

Die Tabelle "Altersverteilung der gemeldeten Todesfälle nach Impfung mit den verschiedenen COVID-19-Impfstoffen", die sich im 10. und im 11. Sicherheitsbericht des PEI befindet, existiert im aktuellen Bericht nicht mehr.

S. auch unseren ausführlichen Artikel zum 12. Sicherheitsbericht.

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11. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 31.05.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts über 50 Mio Impfungen durchgeführt (über 14 Mio Personen sind vollständig geimpft = haben zwei Dosen erhalten)

Das PEI berichtet über 79.106 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.05.2021.

In 873 Fällen führten sie zum Tod, sie betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Besonders "schräg" klingt diese Relativierung:

"73 der 873 gemeldeten Todesfälle bezogen sich nicht auf eine Impfnebenwirkung, sondern auf eine COVID-19-Erkrankung, davon 49 nach Comirnaty, 24 nach Vaxzevria." (S. 13)

Mit anderen Worten: Die Impfung hat Covid-19 ausgelöst, aber todesursächlich soll sie in diesen 73 Fällen wiederum nicht sein, sondern Covid-19?

Es gibt 23 Todesfälle in der Gruppe der 20 bis 39-Jährigen, s. Altersverteilung auf Seite 13 des 11. Sicherheitsberichtes, der unten angehängt ist.

Es sind 349 Todesfälle mehr seit dem 10. Bericht, d.h. seit dem 29.04.2021.

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10. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 29.04.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 28.774.580 Impfungen durchgeführt.

Das PEI berichtet über 49.961 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.04.2021. In 5.755 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet, in 524 Fällen führten sie zum Tod (12 Personen waren zwischen 20 und 39, s. Altersverteilung auf S. 13 des 10. Sicherheitsberichtes, der unten angehängt ist).

Diese 524 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Es sind 117 Todesfälle mehr seit dem 9. Bericht zum 2.04.2021 (s. unten).

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9. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung (unten angehängt)

Bis zum 2.04.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 14.381.068 Impfungen durchgeführt.

Das PEI berichtet über 31.149 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 2.04.2021. In 2.876 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 407 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 407 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen weniger als einer Stunde und 40 Tagen nach Impfung. Es sind 56 Todesfälle mehr seit dem achten Bericht = innerhalb von drei Wochen (Protokolle zu den vorigen Berichten, s. weiter unten).

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8. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 23.03.2021 (unten angehängt)

Das PEI berichtet über 19.194 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.03.2021. In 2.689 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 351 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 351 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen einer Stunde und 40 Tagen nach Impfung. Es sind 21 Todesfälle mehr seit dem siebten Bericht = innerhalb von zwei Wochen (Protokolle zu den vorigen Berichten, s. weiter unten).

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7. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 04.03.2021 (unten angehängt)

Das PEI berichtet über 11.915 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 26.02.2021. In 2.003 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 330 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 330 Todesfälle betreffen Personen im Alter von 33 bis 101 Jahren. Es sind 107 Todesfälle mehr seit dem sechsten Bericht = innerhalb von acht Tagen (Protokolle zu den vorigen Berichten, s. weiter unten).

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6. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 18.02.2021 (unten angehängt):

Das PEI berichtet über 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.02.2021. In 1.178 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 223 Fällen führten sie zum Tod).

Diese 223 Todesfälle betreffen 125 Frauen und 84 Männer im Alter von 46 bis 101 Jahren. Es sind 110 Todesfälle mehr seit dem fünften Bericht = innerhalb von zwei Wochen (Verlinkungen zu den alten Berichten befinden sich am Ende dieser Seite).

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5. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 04.02.2021 (unten angehängt):

Das PEI berichtet über 2.846 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.01.2021. In 349 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet (in 113 Fällen führten sie zum Tod).

SciencesFiles • Dieser Artikel wertet den fünften Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts aus.

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4. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 28.01.2021 (unten angehängt):

Dem PEI wurden 69 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 56 bis 100 Jahren (40 Frauen, 26 Männer) gemeldet. Ebenso 3.404 unerwünschte Reaktionen, davon wurden in 182 Fällen schwerwiegende Reaktionen festgestellt (in 69 dieser Fälle führten sie zum Tod).

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3. Sicherheitsbericht über die COVID-19 Impfung vom 20.01.2021 (unten angehängt):

21 Todesfälle und 2.629 unerwünschte Reaktionen, davon in 145 Fällen schwerwiegende Reaktionen festgestellt (in 21 dieser Fälle führten sie zum Tod).


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