Blautopf - Kärtchen für mehr Transparenz

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Ein offener Brief von Ärzten und Wissenschaftlern im Fall Friedrich Pürner

"In der modernen Kultur preist die wissenschaftliche Gemeinschaft den Dissens als ein Mittel zur Vermehrung des Wissens.

Für den Ur-Faschismus ist Dissens Verrat."

--- Umberto Eco ---

Die Schwindler aus dem Essener Rathaus

Unter der Überschrift „Corona: 66-jähriger stirbt im Krankenhaus“ meldete am 3. November 2020 die Essener Ausgabe der Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) „im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es einen weiteren Todesfall gegeben“. Dies habe die Stadt Essen mitgeteilt. Der Mann sei „an seinen schweren Vorerkrankungen“ verstorben.

Ob die Ärzte im Alfred Krupp Krankenhaus in Essen-Steele tatsächlich die Formulierung gestorben „im Zusammenhang mit dem Coronavirus“ in die Sterbeurkunde eingetragen hatten? Das dürfte unwahrscheinlich sein, wenn sie sich an die gesetzlichen Vorschriften und Regeln gehalten haben.

Die vielen anderen Stimmen zu Corona

Nicht nur die Herren Drosten, Wieler, Lauterbach und Streek haben etwas über SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 zu sagen. Im Gegenteil, weltweit gibt es viele andere Stimmen, die bis jetzt in den führenden Medien wenig bis gar keine Beachtung fanden.

Doch glücklicherweise sind sie im Internet hörbar, wie z.B. auf der Webseite der „Initiative für Aufklärung, Frieden und Freiheit“ in Berlin.

November-Blues 2020

Lockdown-Verse von Peter Främke

Der Blockwart ist zurück: Denunziationen

Denunzianten haben schon immer eine zwiespältige Rolle in der Geschichte gespielt: bei Tyrannen und Diktatoren beliebt, bei allen anderen verhasst und gefürchtet. Als Mittel der Staatsgewalt, idealerweise kombiniert mit Grundrechtseinschränkungen und schweren Strafen, führt ein organisiertes Denunziationswesen unmittelbar zu einer verängstigten und gespaltenen Bevölkerung.

Auch in Deutschland hat dies Tradition, während der Inquisition, im Dritten Reich oder in der DDR. Doch diese Zeiten sind vorbei - sollte man meinen.

Stiftung Corona Ausschuss: Corona aus der Sicht von Juristen

Seit der Bundestag im März eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt hat, hat die Regierung ohne demokratische Kontrolle eine Vielzahl von Verordnungen erlassen. Dabei wurden Grundrechte wie z.B. das Versammlungsrecht, das Recht auf Bildung oder die Reisefreiheit eingeschränkt.

Durch die Maßnahmen ist es ebenfalls zu massiven kollateralen Schäden im Bereich der Wirtschaft, der Gesundheit und der Kultur gekommen. Dennoch werden bis jetzt die Verordnungen ausschließlich mit dem Infektionsgeschehen begründet.

Aus diesem Grunde hat sich bereits im Juli mit dem Corona-Untersuchungsausschuss ein Kreis von Anwälten zusammengeschlossen, um diese Situation im juristischen Stil zu untersuchen.

Die ARD präsentiert endlich mehr als nur die „Fallzahlen“ zu Covid-19

Auf diesen Beitrag haben wir lange gewartet – und  am 5.10.2020 in der Sendung ARD EXTRA war es endlich soweit. Hier wurden – zum ersten Mal (in einer ARD-Sendung) – die gefürchteten „Fallzahlen“ des RKI in Relation gesetzt. Erstmals erscheinen sie im richtigen Licht.

Der Gerichtsmediziner Prof. Michael Tsokos spricht über seine Erfahrungen mit Covid-19

Prof. Michael Tsokos ist Forensiker und Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Charité in Berlin. Er war am 2.10.2020 Gast von Bettina Tietjen in der Sendung "NDR Talk Show".

Zur Frage, ob sich in seinem beruflichen Alltag etwas durch Corona verändert hat, gibt er ein verblüffendes Statement ab.