Blautopf – Kärtchen für mehr Transparenz

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Nathalie Parent

Nathalie Parent

Passend zu der couragierten Ärztin der US-Armee, Theresa Long, die Tausende medizinische Fehler jährlich anprangert, und über die ich in diesem Artikel berichtet habe, möchte ich auf einen sehr guten Film auf ARTE hinweisen, der eine ganz ähnliche Thematik aufgreift: den Kampf einer mutigen Ärztin aus Brest gegen den Pharmakonzern Servier.

Theresa Long, Ärztin der US-Armee, wurde nach der Geburt ihrer Tochter medizinisch fehlerhaft behandelt und erlitt schwere Komplikationen. Es ist daher kein Wunder, dass sie für das Thema Impfnebenwirkungen besonders sensibilisiert ist und dass sie der Impfkampagne innerhalb der US-Armee den Kampf angesagt hat.

France Soir widmete ihr am 8.11. einen Artikel, in dem das Video ihrer Aussage vor einer Expertenrunde in Wisconsin eingebettet ist.

August 2020. Ecuador befindet sich seit einem halben Jahr in Quarantäne. Es sind Monate voller Anspannung, Unsicherheit und Gewalt. Auch aus diesem Grund haben sich im Norden Quitos ein paar Nachbarn zusammengetan. Bei ihren Treffen teilen sie Lebensmittel und Weisheiten. Und sie kultivieren, was immer mehr verloren zu gehen scheint: die Menschlichkeit.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors, Romano Paganini. Grazie!

Jens und ich haben ein altes Fachwerkhaus und dadurch das wunderbare Material Lehm kennen- und liebengelernt. Als ich auf der Webseite Mutantia von Romano Paganini herumstörberte und diesen Artikel mit dem poetischenTitel entdeckte, war mir sofort klar: Er würde der allererste sein, den ich auf Blautopf im Rahmen unserer Kooperation mit Mutantia veröffentlichen würde – nach deren Vorstellung Ende Oktober. Na dann: Zeit zum Mutieren, kneten wir los!

Samstag, 06 November 2021

Denkmal für Impftote in Burghausen

Dieses starke Bild haben wir von unserer Leserin Julia erhalten. Vielen Dank dafür!

Dienstag, 26 Oktober 2021

Mutantia.ch – Zeit zum Mutieren

Mutantia.ch ist eine Webseite, die ich vor einigen Jahren dank eines Artikels von Romano Paganini auf Infosperber kennenlernte und die mich sofort begeisterte. Doch wie es oft der Fall ist bei der Fülle an Informationen und guten Quellen, verschwand Mutantia für einige Zeit aus meinem Bewusstsein. Als wir Blautopf ins Leben riefen, hatten wir uns erhofft, Beiträge aus aller Welt bringen zu können, weil wir international vernetzt sind. Leider wurde daraus bis jetzt (fast) nichts; doch jetzt könnte sich das ändern.

Wir verstehen diese Webseite auch als eine Art Karteikasten, in dem schnell bestimmte Dokumente gefunden werden können. Hier sind alle vorhandenen Rote-Hand-Briefe der Impfstoff-Hersteller, die vor unerwünschten Impfnebenwirkungen warnen, zusammengestellt (Stand 26.10.2021). Es sind bereits neun vorhanden. Es stellt sich die Frage, ob die Menschen vor der Impfung all diese Dokumente gelesen haben bzw. über die Rote-Hand-Briefe informiert wurden.

In drei Artikeln habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob die Notzulassungen der Covid-19-Impfstoffe für die EU-Länder noch gültig sind. Im Falle von BioNTech/Pfizer und Moderna räumen die letzten Updates auf France Soir ziemlich jeden Zweifel auf und diese Frage kann mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Nein beantwortet werden: Nein, die Notzulassungen für die Covid-19-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna sind nicht mehr gültig. Haarsträubend ist, dass dies aus Sicht des französischen "Conseil d'État" (Staatrat) kein sinnvolles Argument ist, um die Impfpflicht anzufechten!

Die Aufhebung der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ ist überfällig. Nun wird aber diskutiert, Corona-Maßnahmen auch unabhängig von einer nationalen „epidemischen Lage“ weiter in Kraft zu lassen. Das wäre eine weitere Entkoppelung der Grundrechte-Beschränkungen von rationalen Begründungen. Soll die Repression mit diesem Schritt von „Notlagen“ unabhängig gemacht und damit verstetigt werden? Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Veröffentlichung auf Blautopf mit freundlicher Genehmigung des Autors für die Redaktion der NachDenkSeiten. Vielen Dank dafür!

Deutschland / Stand 31.08.2021:

Das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 1.450 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen zum Schutz vor COVID-19. Darunter sind drei Kinder!

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