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Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei – und würd' er in Ketten geboren…

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei – und würd' er in Ketten geboren… Bild von Mert Özbağdat auf Pixabay

Den folgenden Artikel haben wir mit freundlicher Genehmigung dessen Autors, Michael Hoppe, Herausgeber von dem Magazin Naturscheck, übernommen. Herzlichen Dank dafür!

In seinem Gedicht „Die Worte des Glaubens“ bringt Friedrich Schiller zum Ausdruck, worum es im Leben wirklich geht: Um die Freiheit, um die Tugend und um den Glauben an einen höheren Willen, an welchem wir unser menschliches Dasein ausrichten sollen. Betrachten wir die Entwicklungen der Gegenwart, so sind alle drei genannten Lebensgrundlagen massiv bedroht. Allen voran die individuelle Freiheit, nach der Mephistos Gehilfen ihre Krallen ausstrecken.

Doch beginnen wir mit der Frage: Was ist Freiheit überhaupt? Denn der Begriff „Freiheit“ wird von jedem Menschen anders definiert. Während die einen nach äußeren Freiheiten streben und alles dafür tun, um diese zu erlangen und zu verteidigen, ist anderen Menschen die innere Freiheit wichtiger. Daß unsere eigentlich unveräußerlichen Freiheitsrechte in den letzten Jahren massiv beschnitten wurden, scheint jedoch nicht alle Menschen zu stören. Manche halten den Wunsch nach individueller Freiheit inzwischen sogar für asozial und unsolidarisch, für eine Bedrohung der kollektiven Sicherheit. Benjamin Franklin sah das ganz anders. Der USA-Gründervater war überzeugt: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

Was ist Freiheit?

Ich kann mich noch gut an meine Jugendjahre erinnern, als ich im Grunde noch nichts besaß, nirgendwo verwurzelt war und daher auch wenig zu verlieren hatte. Der berühmte Franz von Assisi sah in der Besitzlosigkeit die ideale Voraussetzung, wirklich frei zu sein. Denn wenn wir an keine materiellen Dinge „anhaften“, sind wir auch nicht so leicht von Schicksalsschlägen aus der Bahn zu werfen oder durch unlautere Mitmenschen erpressbar. Und daß alles Materielle vergänglich ist und uns sowieso nichts wirklich gehört, wird uns spätestens dann bewußt werden, wenn unser letztes Stündlein schlägt und wir unseren vermeintlichen „Besitz“ auf Erden zurücklassen müssen.

Auch im Buddhismus finden wir diese Freiheitphilosophie der Besitzlosigkeit. Doch um ganz ehrlich zu sein: Obwohl ich als junger Mensch besitzlos war, fühlte ich mich dennoch nicht frei. Im Gegenteil! Um wirklich frei zu sein, so suggerierte mir mein Umfeld, bedarf es zahlloser Dinge und Voraussetzungen: Zuallererst eines erfolgsversprechenden Karriereplans, um die gesellschaftliche Freiheitsleiter Schritt für Schritt nach oben zu steigen. Dazu ein prallgefülltes Bankkonto, um mir all das leisten zu können, was ich für den Weg in die Freiheit benötige. Und natürlich ein gewaltiges Maß an Wissen, um das Leben und dessen tieferen Sinn überhaupt verstehen zu können. Denn die Freiheit des Unwissenden ist nicht die wahre Freiheit! Sie ist nur eine moderne Form der Sklaverei. Und wer möchte schon als „Schlafschaf“ durch ein Labyrinth ohne Ausgang marschieren, ohne sich dessen überhaupt bewußt zu sein?!

Ja, die gefühlte Unfreiheit kann in jungen Jahren ein echtes Martyrium sein. Vor allem die Abhängigkeit von der Gunst der „Erwachseneren“ sind dem jugendlichen Freigeist ein permanenter Dorn im Auge. Wie kann ein anderes Wesen es wagen, den eigenen, oft unbändigen Freiheitsdrang einzuschränken?! Das Idol vieler junger Rebellen, der militante Che Guevara, faßte dieses Gefühl einst in die recht martialischen Worte:

„Es gibt nur eine Sache, die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Haß auf die Person, die sie dir wegnimmt.“

Das ist natürlich eine ziemlich extreme Sichtweise! Ich selbst war von jeher Pazifist und daher auf der Suche nach einer friedevolleren Form von Freiheit. Einer Freiheit, die einem selbst Raum läßt, sich zu entwickeln und gleichzeitig den Freiheitswunsch anderer Menschen respektiert. Aber wie heißt es doch so treffend: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden (und Freiheit) leben, wenn es dem lieben Nachbarn nicht gefällt.“

Der Kampf um die Freiheit

Um das Thema Freiheit ranken sich unzählige Geschichten. Ganz offensichtlich ist die individuelle und auch die kollektive menschliche Freiheit keine Selbstverständlichkeit. Ob man nun biblischen Berichten lauscht über Völker, die jahrhundertelang andere Völker versklavten, oder ob man auf die zahllosen kriegerischen Auseinandersetzungen in der menschlichen Historie blickt, immer scheinen die einen die Freiheit der anderen einschränken zu wollen. Und wie schon der Urmensch sein Territorium gegen seine Mit-Urmenschen verteidigte, so tun auch wir das bis heute, wenn wir uns in unserer Unabhängigkeit bedroht fühlen. Denn wir alle wollen frei sein, was auch immer dieser Begriff bedeutet.

Konstantin Weckers mutiger Kult-Revoluzzer „Willy“ hat 1977 die Parole ausgegeben:

„Freiheit, Wecker, Freiheit heißt: keine Angst haben vor nichts und niemand!“

Und mit diesem Schlachtruf zog er in seinen „heiligen Krieg“ gegen die Feinde der Freiheit. Daß ihn seine Angstlosigkeit kurz darauf das Leben kostete, ist eine von vielen Tragödiengeschichten in dieser Welt und gleichzeitig der lebende Beweis dafür, daß jeder Freiheitskampf viele Risiken birgt. Zahllose Freigeister haben ihren Idealismus mit dem Leben bezahlt oder wurden zumindest mit dem Tode bedroht.

Ja, das Phänomen Freiheit ist etwas zutiefst Existentielles. Und auf der Suche nach der Freiheit begegnet man den unterschiedlichsten Freiheits-Definitionen. So lautet eine von ihnen:

„Freiheit heißt nicht, alles tun zu können, was man will, sondern nicht tun zu müssen, was man nicht will.“

Womit wohl gemeint ist, daß der individuelle Frei(heits)raum zwar per se begrenzt ist, man aber – zumindest in einer Demokratie – bestimmte Befehle verweigern oder zivilen Ungehorsam praktizieren kann, wenn man den Anordnungen „von oben“ nicht zustimmt. Frei nach dem pazifistischen Motto:

„Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“

Für viele Soldaten gilt diese Regel allerdings nicht. Denn beim Militär kann man für Befehlsverweigerung hingerichtet werden. Wobei auch diese Willensentscheidung ein Ausdruck persönlicher Freiheit sein kann, selbst wenn sie das Leben kostet.

Eine weitere Definition, die mich stets zum Nachdenken angeregt hat, ist der Satz:

„Freiheit ist nicht, alles tun zu können, was man will, sondern wollen zu können, was man muß.“

Es lohnt sich, diesen Satz ein zweites Mal zu lesen. Denn es steckt sehr viel Weisheit in diesen Zeilen: Wer in der Lage ist, auch das Unangenehme, das einem das Leben auferlegt, demütig und ohne Widerstand zu akzeptieren und es damit zu „wollen“, der geht sicher leichter durchs Leben als der Dauerrevoluzzer, der sich mit allem und jedem anlegt – auch mit der Realität!

Denn die größte Unfreiheit ist wohl die innere Abhängigkeit von der Außenwelt. Wer auf das Außen permanent (negativ) reagiert und mit dem Leben, seinen Mitmenschen und mit sich selbst chronisch unzufrieden ist, hat die Freiheit sicher noch nicht gefunden.

Ist Freiheit nur eine Illusion?

Auch diese Frage ist absolut berechtigt. Wie soll ein von Geburt an fremd-konditioniertes Wesen einen eigenen freien Willen entwickeln? Wer weiß schon als Erwachsener, wo seine Ängste, Zweifel und Glaubenssätze ihren Ursprung haben? Dazu kommt, daß unser gesamtes Lebens- und Wirtschaftssystem darauf aufgebaut ist, auf andere (freie?) Menschen Einfluß zu nehmen, deren Meinung zu manipulieren, sie zu konditionieren, zu führen und zu verführen. Wie kann man unter solchen Rahmenbedingungen wirklich frei sein?

Obwohl das schöne Volkslied „Die Gedanken sind frei“ derzeit wieder in aller Munde ist, so ist auch die vermeintliche Gedankenfreiheit nur eine Halbwahrheit. Wohl können wir theoretisch „denken, was wir wollen“, ohne daß uns eine futuristische Gedankenpolizei zur Rechenschaft zieht – die Frage stellt sich jedoch, woher „unsere“ Gedanken stammen. Kommen sie tief aus unserem Inneren und sind – wie Friedrich Schiller es ausdrückt – an der Tugend und dem höheren Willen ausgerichtet, oder entströmen sie den nebulösen Quellen unseres Unbewußten?

Wer glaubt, daß er frei und unabhängig denkt, der ist eventuell auf dem Holzweg. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, daß wir täglich ca. 60.000 Gedanken denken und daß ca. 95% dieser Gedanken dieselben sind, die wir gestern gedacht haben. Unser gewohnheitsmäßiges Denken ist also der eigentliche Schöpfer unserer Realität. Doch wie entstehen diese Gedanken? Entschließen wir uns tatsächlich „frei“ vor jedem Gedanken, gerade diesen nun denken zu wollen? Oder fliegen uns diese Gedanken zu, und unsere inneren Antennen nehmen sie auf, als wären es unsere eigenen?

Wer sich mit dem Thema Matrix befaßt, muß unweigerlich zu der Überzeugung kommen, daß unser Denken eher kollektiv als individuell stattfindet. Jede „Gleichart“ erzeugt ihr eigenes Gedankenkonzept, welches durch all jene genährt wird, die sich damit verbinden. Die Matrix ist also ein vieldimensionales kollektives Bewußtsein, eine Art unsichtbare Empfangs- und Sendestation. Je mehr gleichartige Gedanken wir hineinsenden, desto kraftvoller wird sie und sendet dieselbe Art Gedanken verstärkt an uns zurück. Sie läßt in unserem Bewußtsein eine Welt entstehen, der wir uns zugehörig fühlen, da ihre Schwingung der unseren ähnelt. Wir akzeptieren sie als wirklich, obwohl sie keinerlei „Realitätsanspruch“ hat.

Jede Nation hat ihre eigene Matrix. Jede Gleichartsgruppe hat ihre eigene Matrix. Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Matrix. Und eine ist so real wie die andere. Das heißt, wir sind nur so frei, wie die Welt, die wir uns erschaffen.

Es war einmal der freie Wille

Die zweite Strophe des Schiller-Gedichts „Die Worte des Glaubens“ beginnt mit den vielsagenden Worten:

„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei – Und würd' er in Ketten geboren“.

In dieser Unterscheidung zwischen dem Geschaffen- und dem Geborenwerden liegt die eigentliche Erklärung für das Mysterium „freier Wille“. Denn wir sind keineswegs frei bei unserer Geburt. Ganz im Gegenteil! Auch wenn ein Mensch nicht an die Reinkarnation, also an mehrmalige Erdenleben in immer neuen irdischen Körpern glaubt, bei der alle „Neugeborenen“ ihr altes Karma, ihre alten Gewohnheiten, etc. (wieder) mitbringen, so beweist auch die Wissenschaft, daß wir bereits als Säugling vorgeprägt sind von unseren Ahnen, unseren Eltern und sogar von der Umgebung. Neben den genetischen Merkmalen haben auch vorgeburtliche „Erlebnisse“ einen gewaltigen Einfluß auf unsere Art zu sein.

Und so werden viele Menschen tatsächlich „in Ketten geboren“. Ob dies nun karmische Ketten sind oder körperliche, oder ob es das Erbgut der Verwandtschaft ist, die Nation, in die wir hineingeboren werden – wir sind bei der Geburt alles andere als frei.

Was allerdings nicht heißt, daß wir die Freiheit nicht erlangen können. Wir müssen sie sogar erlangen, weil wir sonst – wie es Buddha ausdrückte – „im ewigen Rad der Wiedergeburt“ gefangen bleiben, im Labyrinth unserer Unbewußtheit.

Der vieldiskutierte „freie Wille“ bezieht sich also weniger auf unser aktuelles Erdenleben als auf den spirituellen Beginn unseres Daseins, auf unser „Ge- oder Erschaffenwerden“. Und hier ist das Wort Freiheit in seinem eigentlichen Sinne auch angebracht. Bei unserem Eintritt in die Schöpfung haben wir etwas erhalten, was Entwicklung überhaupt erst möglich macht: nämlich den „freien Willen zum Entschluß“. In jeder Situation haben wir die Möglichkeit, eine persönliche Entscheidung zu treffen, sind dann allerdings – gemäß dem Karma-Gesetz der Wechselwirkung – an die Folgen unserer Entschlüsse gebunden.

Aus spiritueller Sicht haben wir einst „in höheren geistigen Sphären“ als unbewußtes Geistsamenkorn unsere Wanderung durch die Schöpfung begonnen. Unsere spirituelle „Festplatte“ war noch leer, unser individueller Charakter noch nicht entwickelt, einen Einfluß durch karmische Verstrickungen gab es ebenfalls noch nicht. Wir wurden also „frei geschaffen“ von einem höheren Willen – und ganz sicher nicht mit der Intention, irgendwann in Sklavenketten zu enden. Hier ist in unserer spirituellen Evolution einiges schiefgelaufen, das es nun endlich zu beheben gilt! Viele „Erwachte“ spüren das und möchten diese Fremdbestimmtheit ablegen, die Ketten sprengen und endlich (wieder) freie Geistesmenschen sein.

Daß die dunkle Seite der Macht etwas dagegen hat, tritt immer deutlicher zutage. Derzeit zieht man alle Register, um die Menschheit entweder in Angst und Schrecken zu versetzen oder in geistigen Tiefschlaf – und uns damit die Erinnerung an unseren spirituellen Ursprung zu rauben.

Doch wird das nicht gelingen – denn die Zeit der Selbstermächtigung ist längst gekommen. Zumindest für all jene, die „die drei Worte des Glaubens“ noch nicht vergessen haben.

Der Weg in die Freiheit

Der Anfangs zitierte und höchst umstrittene Che Guevara soll einmal gesagt haben:

„Ich bin kein Befreier! Die Menschen müssen sich selbst befreien.“

Man kann über ihn denken, was man will – mit diesen Worten hat er recht. Und um sich selbst zu befreien, bedarf es neben der unstillbaren Sehnsucht nach Freiheit vor allem der Tugend und der Ausrichtung an einem höheren Willen. Denn wie sagte ein kluger Mann:

„Wahrhaft frei ist nur, wer in den Gesetzen Gottes lebt.“

Nur wer sich in diesen höheren Willen einschwingt, bleibt frei von karmischen Verstrickungen und von irdischen Sklavenketten. Und nur dem Selbstbefreiten ist es möglich – wie Goethe es ausdrückte – „aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen.“

Viel wird derzeit über das Thema Freiheit diskutiert. Viele freiheitsliebende Menschen sorgen sich um die Zukunft der demokratischen Freiheit. Angesichts der Bedrohung unserer gottgegebenen Freiheitsrechte dürfen wir aber auch gerne ein paar Fragen an uns selbst richten. Zum Beispiel, was wir denn mit unseren persönlichen Freiheiten in der Vergangenheit so alles angestellt haben? Haben wir unsere vielen Möglichkeiten wirklich zu schätzen gewußt? Haben wir weise zwischen den verschiedenen Optionen unterschieden und nur das getan, was uns selbst und dem großen Ganzen tatsächlich nützt? Oder haben wir uns treiben lassen wie ein Schiff ohne Ruder und darauf vertraut, daß andere für uns denken und entscheiden?

Natürlich werden wir die vielen universellen Sinnfragen hier nicht lösen. Und doch spüren viele Menschen, daß die äußeren Umstände immer auch etwas mit unserem Inneren zu tun haben, daß sie quasi das Spiegelbild sind von uns selbst. Und bekanntermaßen ist der Wunsch und die Sehnsucht nach Freiheit immer dann am größten, wenn diese bedroht oder gar ganz außer Kraft gesetzt ist.

Unfrei ist aber nicht nur der körperlich Gefangene, sondern im Grunde jeder von uns, dessen äußere oder innere Bindungen stärker sind als der Wille, sich von ihnen zu lösen. Tiefe Wahrheit steckt in dem Satz:

„Der Mensch, der innerlich gebunden bleibt, wird ewig Sklave sein, auch wenn er König wäre.“

So mancher unter uns, der sich mit Hängen, Süchten, Ängsten und anderen Verstrickungen herumschlägt, weiß, was hier gemeint ist.

So können wir diese Zeit der Freiheitsbedrohung dazu nutzen, nicht nur das Handeln bestimmter „Eliten“ kritisch zu hinterfragen, sondern auch unseren eigenen Lebenskompaß neu auszurichten. Dazu bedarf es zuerst einmal einer ganzheitlichen Sicht auf den tieferen Sinn unseres Daseins. Und der Erkenntnis, was die Welt im Innersten zusammenhält.

Und an all jene, die sich vor allzuviel Freiheit fürchten und deshalb freiheitsliebende Menschen suspekt oder gar bedrohlich finden, richtet sich ein Zitat von Nelson Mandela, welches da lautet:

„Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert.“

Autor: Michael Hoppe


Quelle und Verweis:
Naturscheck • das Magazin für ein neues ökologisches Bewußtsein – Frühling 2023
gedichte-lyrik-online.de • Die Worte des Glaubens

 


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