Anhäufung von Gürtelrosenerkrankungen (Update am 19.11.2021)

Ein Bericht unserer Leserin Julia, die eine Anhäufung von Gürtelrosenerkrankungen in ihrem Umfeld beobachtet hat.

Übrigens steht Gürtelrose seit kurzem auf der Liste der Impf-Nebenwirkungen der Schweizer Heilmittelbehörde Swissmedic [1].

Ich beginne mal aus der Ferne…

Wie wir alle wissen, sollte die einzig helfende Covid-Impfung eben vor dem SARS-CoV-2-Virus schützen, und zwar in erster Linie die Risikogruppen – also die Alten, Kranken und Geschwächten. Schaden sollte sie ja nicht, doch man wisse zu wenig über ihre Wirkungsweise und demnach über die möglichen gesundheitlichen Folgen, weil die Zeit für die erforderlichen Testphasen fehle und das Virus ja so schlimm aufs Gemüt schlage, dass die daraus erwachsene Erkrankung sonst viel zu viele Menschen aus dem Leben herausreißen würde, und dies vorzeitig.

Klingt so schön „unlogisch logisch“, ist aber erstmal egal, insbesondere unter bekannten Panikbedingungen.

Gerade diese Panik bewegte aber Tausende von Menschen dazu, sich in erster Linie aus Überzeugung impfen zu lassen. Darunter geriet auch mein nunmehr 70-jähriger Vater, der sich im Sommer in Russland mit Sputnik-V impfen ließ. Zu erwähnen ist noch, dass bei ihm – abgesehen von seinem „risikoreichen“ Alter – im letzten Jahr eine nur schwer und ebenso risikoreich operable Krebsform diagnostiziert wurde, die sodann mit Bestrahlung behandelt wurde.

Die zweite Dosis von Sputnik-V erhielt er Anfang August 2021, die beiden Injektionen hat er soweit gut vertragen. Warum er sich aber mit russischem Impfstoff impfen ließ, obwohl er in Deutschland lebt, lässt sich ganz einfach erklären: Es gibt viele seit Jahren in Deutschland lebende Landsleute, die aus Gewohnheit in manchen Dingen noch immer auf einheimische Produkte setzen, auch wenn – wie im Falle von Sputnik – sie hier nicht zwingend anerkannt werden. Wie gesagt – er tat es aus Überzeugung und im Vertrauen darauf, dass sich viele im Heimatland gebliebenen Kumpels und Verwandte problemlos damit impfen ließen.

Nun erfuhr ich so ziemlich zufällig vor etwa drei Wochen, dass mein Vater bereits seit Mitte September an Gürtelrose leidet. Und gleichzeitig erfuhr ich, dass drei weitere Personen im Alter von 25, 47 und 49 Jahren, die ebenso mit Sputnik geimpft sind und die letzte Dosis jeweils so ziemlich gleichzeitig mit meinem Vater erhielten, ebenso seit guten 1,5 Monaten mit demselben Problem zu kämpfen haben.

An dieser Stelle könnte man sagen „Halt, stopp! Was hat uns das russische Zeug zu interessieren?! Wir haben ja unsere vernünftigen Impfstoffe, die damit überhaupt nichts zu tun haben…“ Klingt auch logisch, ABER…

Bereits Mitte Juli 2021 entstand zwischen uns und einem Nachbarn (einem Deutschen im Altersbereich zwischen 80 und 83 Jahren, genauer weiß ich es nicht) ein Gespräch, das mich ziemlich nachdenklich machte. Wir wussten ja, dass er sich mit Biontech/Pfizer impfen ließ und fragten ihn, wie er das vertragen habe. Er erzählte dann, dass er nun gerade beim Hausarzt war, der ihn zum Ärmelhochkrempeln aufforderte. Das tat er und bekam dann eine weitere Spritze. Danach fragte er, was das eigentlich war. Der Arzt sagte, das sei die unbedingt erforderliche Impfung gegen Gürtelrose gewesen… Also wer fragt nun bitte erst hinterher?! Und der Zusammenhang klang für mich zu diesem Zeitpunkt äußerst kurios.

Etwa zwei Monate später, im September, begab sich mein ungeimpfter Mann in die Klinik, um seine seit Mitte März 2021 mit (aufgrund von Lockdowns etc.) mehrfach wiederkehrenden akuten Entzündungen und unerträglichen Schmerzen verbundenen Leiden endlich chirurgisch behandeln zu lassen. Mit ihm zusammen im Zimmer lag ein – ebenso mit Pfizer geimpfter – Mann im Alter von 47 Jahren. Er erzählte meinem Mann, dass bei ihm ca. drei Wochen nach der zweiten Dosis eine zunehmende Verschlechterung des Zustandes auftrat – eine Art schmerzhaften und juckenden Hautausschlags, Abgeschlagenheit, erhöhte Körpertemperatur usw. Zunächst versuchte er, sich mit Hausmittelchen zu behandeln, doch es wurde nur noch schlimmer. Als er sich nach etwa einer Woche zum Arzt begab, wurde er sofort in die Klinik eingewiesen, wo sodann die Diagnose Gürtelrose festgestellt und über drei Wochen lang mit starken Medikamenten per Tropfgabe behandelt wurde. Aber bei der Einlieferung wurde ihm gesagt, dass sein Zustand zu diesem Zeitpunkt bereits so schlimm gewesen sei, dass er nach drei bis vier weiteren Stunden sogar hätte sterben könne.

Der relativ kurze Aufenthalt meines Mannes in der Klinik bescherte uns – die Geimpften betreffend – eine weitere Erkenntnis: Während die Ungeimpften inklusive meines Mannes ihre Thrombosespritzen nur am Tag der OP bekamen und ggf. auch an weiteren Tagen, an denen sie sich noch nicht bewegen konnten, erhielten die Geimpften diese zweimal täglich – und zwar unabhängig davon, ob, wie gut und wie viel sie sich bewegt haben.

Ich frage mich: Warum distanzieren sich die Entscheidungsträger systematisch von einer offenen Diskussion über die längst belegten und definitiv im Zusammenhang mit der Impfung stehenden gesundheitlichen Schäden und labern uns dabei die Ohren damit voll, dass diese Katastrophe namens Impfung von Nutzen sei? Denn ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen müssen all diese Tatsachen den Ärzten schon längst bekannt sein, ansonsten würden sie hier keine derartige Prophylaxe gegen Gürtelrose und gegen Thrombosen betreiben.

Es bleibt nur noch zu hoffen, dass die Menschen endlich aufwachen und wieder Menschen werden. Meine besondere Hoffnung richtet sich allerdings an jene Geimpften, die aus für mich und viele anderen Menschen nicht nachvollziehbaren Gründen die Meinung der Entscheidungsträger vertreten, dass die Impfverweigerer idiopathische, unsolidarische Bösewichter seien, die die Rückkehr zum normalen Leben mutwillig und unbegründet ausbremsen. Mit den mit Bratwürstchen, Geldprämien und Kondomen servierten Lügen, mit Zensur und Verschleierung von Tatsachen sollte man eigentlich nicht überzeugen können.

Ob geimpft oder nicht – wir waren, sind und sollten unter allen Umständen trotzdem Menschen bleiben und zueinander halten.

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Nachtrag vom 19.11.2021

In Ergänzung zu meiner traurigen Geschichte vom 15.11.2021 möchte ich noch von einem heute mit einer weiteren Bekannten entstandenen Gespräch berichten:

Die 77-jährige Frau erzählte von ihrem bereits 3-mal geimpften, gleichaltrigen Ehemann.

Nach Verabreichung der zweiten Dosis im Frühjahr 2021 musste sich der Mann einer orthopädischen OP unterziehen. Zwei Wochen nach der Entlassung aus dem OP-bedingten Krankenhausaufenthalt kam er wieder in die Klinik, und zwar auf die Intensivstation – diesmal aber mit einer Thrombose bzw. Embolie, wobei sein Überleben auf des Messers Schneide stand. Er erholte sich jedoch und durfte zweieinhalb Wochen später die Klinik verlassen.

Ende Oktober 2021 bekam er nun die begehrte Boosterimpfung. Kurze Zeit danach brach er auf dem Friedhof, wo er zur Grabpflege seiner Eltern alleine hinfuhr, zusammen, was von zwei Frauen von einer der Nachbargrabstätte – Gott sei dank – beobachtet wurde. Diese trugen dazu bei, dass er schleunigst medizinisch versorgt wurde. Er landete wieder in der Klinik, wo er erneut wegen einer Embolie behandelt werden musste…

Diese Erzählung versetzte mich in einen Schockzustand, da ich die Zusammenhänge schon ziemlich deutlich vermuten konnte. Mit einem Bedauern erzählte ich dann kurz von meinem Vater mit seiner Gürtelrosen-Erkrankung kurz nach der Impfung. Die Frau teilte mir aber daraufhin mit, dass auch ihr Mann in der Zwischenzeit an Gürtelrose behandelt werden musste. Zugleich sagte sie aber, dass sie auf gar keinen Fall daran glaube, dass alldies mit der Impfung zu tun habe…

Wie bitte?!... Gerade hier sind die Zusammenhänge doch überhaupt nicht zu übersehen!!!

Dann meinte sie weiter, dass sie die im Internet verbreitete Impf-Gegenpropaganda total schlimm finde und diejenigen, die sie verbreiten, eben doppelt so schlimm – dies seien nämlich Verschwörungstheoretiker usw.

Wie soll bitte das interpretiert werden, dass jemand von definitiv eng zusammenhängenden Lebensereignissen desjenigen erzählt, mit dem sie den größten Teil ihres Lebens verbracht und Kinder und Enkel großgezogen hat, und ebendiese Zusammenhänge selber nicht sieht? Und das, obwohl beide über eine Hochschulausbildung verfügen, wo doch in erster Linie die Grundlagen der Analyse gelehrt werden…

Ich verstehe das nicht und das macht mich sehr traurig – eben dass die erwachsenen Menschen scheinbar so hirnfaul geworden sind, dass sie sich lieber zu Invaliden machen lassen anstatt für sich selber eine ausgewogene Entscheidung treffen zu müssen. Diese würde allerdings einer vernünftigen, ehrlichen und wissenschaftlichen Aufklärung auf der Basis einer offenen Gegenüberstellung aller bereits nachgewiesenen Pro und Kontra bedürfen, die uns nunmehr seit fast zwei Jahren vollständig verwehrt wird.

Die sogenannten ImpfWILLIGEN müssen dafür unterschreiben, dass sie alle Beteiligten von jeglicher Haftung für eventuelle Nebenwirkungen und Schäden freihalten werden. Erst gestern ist mir in diesem Zusammenhang klar geworden, warum die meisten Nebenwirkungen, Schäden und Ableben im Zusammenhang mit „Impfungen“ dermaßen ignoriert bzw. vertuscht werden. Denn wer für seine Taten zur Haftung herangezogen werden kann, hat es folglich zu belegen, dass er alles ORDENTLICH dokumentiert, analysiert und reglementiert hat. Da hier aber niemand für etwas haftet, muss auch niemand etwas belegen. Das begünstigt genau das, was wir gerade erleben: Lügen zugunsten der Impfkampagne und die Verurteilung aller, die mutig genug sind, über die entstandenen Schäden und die gesamte Problematik drumherum zu sprechen.

 Verweise:
[1] SRF: Komplikationen nach Covid-Impfung: Wer bezahlt?
[2] NZZ: Eine äusserst unangenehme Impffolge

 


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