Dr. Andreas Hoppe

Dr. Andreas Hoppe

Deutliche Worte wurden gesprochen beim Beratungsausschuss der FDA, der US-amerikanischen Behörde für Lebens- und Arzneimittel. Beraten wurde zwar nur die COVID-19-Booster-Impfung von Pfizer-BioNTech, doch die hier getroffenen Aussagen stellen sehr grundsätzliche Fragen zur gesamten Impfstrategie.

Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen der EudraVigilance, in ausführlichen tabellarischen Übersichten zusammengefasst.

Die enorme Zahl der Verdachtsfälle mit Nebenwirkungen der Covid-19-"Impfstoffe" in der EudraVigilance (EMA) [1] sprengt alle Maßstäbe. Hier wird sie mit den Verdachtsfällen der Grippeimpfstoffe verglichen, um einen Referenzbezug herstellen zu können.

Schützen die Covid-19-"Impfstoffe" vor der Krankheit Covid-19? Haben sie insgesamt einen gesundheitlichen Nutzen?

Wiegen also die vermiedenen Covid-19-Krankheiten die durch die Injektion verursachten Nebenwirkungen auf?

Die EudraVigilance (EMA) berichtet über 11 Todesfälle, 544 Krankenhausaufenthalte, 1.466 schwere Fälle und 2.938 Fälle von Nebenwirkungen bei Jugendlichen in der Altersklasse 12 - 17 [1]. Die Impfkampagne der Jugendlichen hat gerade erst begonnen.

In Anbetracht der geringen Zahl von Covid-19-Todesfällen und schweren Krankheitsverläufen bei Jugendlichen sind die unerwünschten Wirkungen erschreckend hoch.

Freitag, 20 August 2021

Mein Transkriptom gehört mir!

Wir hören viel zu oft von Behörden, Experten und "Faktencheckern", dass die Covid-19-"Impfungen" keine Genmodifikationen darstellen [1]. Das ist aber falsch! Ihre irreführende Argumentation beruht auf der Ausflucht, dass der Eingriff nur auf der Ebene der mRNA, des Transkriptoms, geschieht und nicht auf der Ebene der chromosomalen DNA, dem Genom. Nichts weiter als eine trickreiche Umdeutung der Begriffe. Denn auch ein RNA-Molekül enthält einen genetischen Code, also ein Gen. Mein Transkriptom, also die Gesamtheit aller meiner mRNA-Moleküle, repräsentiert meine genetische Ausstattung genauso wie mein Genom.

Die EudraVigilance führt aktuell 747.966 Impfschadensfälle für die vier über die EMA zugelassenen COVID-19-Impfstoffe (Stand: 24.07.2021). Aus der Analyse von früher heruntergeladenen Daten ergibt sich, dass mindestens 83.928 Fälle gelöscht wurden, d.h. insgesamt wären ohne Löschung 831.894 Fälle gefunden worden. Was geht hier vor?