Verheerende Folgen der „notzugelassenen“ Covid-19-Impfungen in der VAERS-Datenbank gut sichtbar

Verheerende Folgen der „notzugelassenen“ Covid-19-Impfungen in der VAERS-Datenbank gut sichtbar Graphik: Blautopf

Beim Aktualisieren meiner sogenannten "VAERS-Karte" war ich infolge einer strukturellen Veränderung auf der Webseite der CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gezwungen, mich neu zu orientieren und die Daten zu suchen. Dabei entdeckte ich auch eine Tabelle, die den Unterschied zwischen den zugelassenen Impfstoffen und den „notzugelassenen“ Covid-19-Impfungen deutlich zeigt.

Seit einigen Monaten verfolge ich die Statistiken der VAERS-Datenbank, in der die US-Regierung Berichte über unerwünschte Reaktionen nach einer Impfung sammelt. Aufgrund von Zeitmangel habe ich mich nur auf die Anzahl der gemeldeten Todesfälle konzentrieren können und sie auf diesem Blautopf-Kärtchen protokolliert.

Gestern funktionierte der Link, der mich seit Anfang des Jahres schnell und zuverlässig zu der Zahl der Todesfälle nach einer Covid-19-Impfung führte, nicht mehr. Meine Hoffnung, dass es sich nur um eine Wartung o.ä. handelt, erfüllte sich nicht – es schien eine tiefere technische Veränderung stattgefunden zu haben. Ich war also gezwungen herauszufinden, wo sich nun die von mir benötigte Zahl befände. Entgegen meiner Befürchtung gelang es mir nach wenigen Minuten die entsprechende Seite zu finden und ich gab die folgende Filterung ein: "Year Died", "Covid19 Vaccine" und "Death".

Das Ergebnis seht ihr im angehängten Screenshot unten. Insgesamt wurden bis zum 25. Juni 2021 6.985 Todesfälle nach einer Covid-19-Impfung gemeldet. (Im  Screenshot erscheinen drei gemeldete Todesfälle in den Jahren 2001, 2010 und 2014. Aus meiner Sicht handelt es sich nur um Erfassungsfehler.)

Neugierig geworden habe ich diverse Filter eingestellt, u.a. um herauszufinden, wie viele Kinder nach einer Covid-19-Impfung gestorben sind: Es sind 15 zwischen 0 und 17 Jahren. Darunter befindet sich der 13-jährige Jacob Clynik, der am am 16. Juni innerhalb von drei Tagen nach der zweiten mRNA-Impfung von Biontech/Pfizer starb.

Besonders interessant war aber meine letzte Filter-Einstellung, bei der ich die Anzahl aller Verstorbenen nach einer Impfung egal gegen welche Krankheit („all vaccine products“) erfahren wollte. Das Ergebnis können Sie in der oberen Graphik sehen und die Zahlen selbst in dem angehängten pdf-Datei überprüfen: Von den insgesamt 15.809 Impftoten seit 1968 starben 6.468 in den Jahren 2020 und 2021 – mit Stand vom 25.06.2021, die andere Hälfte von 2021 steht uns also noch bevor.

Anders ausgedrückt: 41% der gesamten (gemeldeten) Impftoten der vergangenen 53 Jahre starben in den letzten anderthalb Jahren. Dabei wurde vor 2020 sicherlich nicht eine einzige Krankheit in diesem Umfang beimpft und selbstredend kann die Anzahl der Todesopfer mit der Anzahl der Impfungen zunehmen. Zu bedenken ist aber, dass auch Standard-Impfungen wie Tetanus oder Polio fast flächendeckend vorliegen, ohne zu solchen hohen Todesraten zu führen.

Eine Erkrankung wie Covid-19, egal ob man sie als Atemwegs-, Gefäß- oder Organerkrankung ansieht, kann zum Tode führen und – auch wenn es hart klingt – als Krankheit darf sie das auch. Eine Schutzimpfung hingegen soll den Menschen einen gesundheitlichen Vorteil bringen soll; Todesfälle sind hier nicht oder nur in äußersten Notfällen akzeptabel.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass wir von einer Untererfassung ausgehen können, denn typische Schätzungen der Erfassungsquote liegen zwischen 1% und 10%. Lazarus & Klompas schätzen die Erfassungsquote von Impf-Nebenwirkungen im Erfassungssystem der USA (VAERS) auf unter 1%.

Darüber hinaus sind diese Todesfälle und die schweren Impfschäden – die ich an dieser Stelle außen vor gelassen habe – umso empörender, als dass ohne Not geimpft wird. Längst ist bekannt, dass 99,8% der Menschen eine Covid-19-Erkrankung überleben und dass sie

„sich für Kinder als weniger gefährlich erwiesen [hat] als etwa die saisonale Grippe – und weitaus weniger gefährlich als gewöhnliche Alltagsrisiken wie der Straßenverkehr.“ (s. hierzu Punkt 2 dieses Artikels von KriSta).

Bei meiner Recherche für diesen Artikel stieß ich außerdem auf diesen Eintrag in der Wikipedia über den Rotavirusimpfstoff "Rota Shield", der 1999 vom Markt genommen wurde aufgrund des Risikos einer auftretenden lebensbedrohlichen Intussuszeption, die in 15 Fällen beobachtet wurden.

Nach nur 15 Fällen wurde vor 22 Jahren dieser Impfstoff als riskant bewertet und vom Markt genommen, während im Jahr 2021 trotz der fast 7.000 gemeldeten Todesfälle in der VAERS die Massenimpfung gegen Covid-19 voranschreitet. Antworten darüber, wie solche Entwicklung möglich wurde, finden sich z.B. in diesem Artikel: Corona – trauriger Höhepunkt einer langen Geschichte.

Bis jetzt konnten all diese schockierenden Fakten das gefährliche und tausendfach tödliche Impfexperiment nicht stoppen. Genauso wenig all die Analysen und Warnungen von zahlreichen Wissenschaftler:innen auf der ganzen Welt. Vorgestern, am 6.07.2021 wurde über einen neuen Versuch von 57 Top-Wissenschaftlern auf Corona-Transition berichtet.

Mögen sie endlich gehört werden.

Quelle und Verweis:
Zugang zu der VAERS-Datenbank
Die sinnlosen Opfer der Corona-Impfung

 


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