Bei Nichtbefolgen der M-I-T-Dressur drohen Apartheid und Internierung

Bei diesem Text handelt sich um die letzten Absätze eines Artikels von Hans-Jürgen Bandelt, die ich aufgrund seines alarmierenden Inhalts hier unbedingt hervorheben muss.

Der ehemalige Mathematik-Professor an der Universität Hamburg schildert welche Strafen, denjenigen blühen können, die sich der Hygiene-Dressur der Regierung nicht unterwerfen: Apartheid und sogar Internierung!

Diesen Auszug haben wir dankend von der Nachrichtenseite Corona-Transition übernommen.

Das M-I-T des Hygienismus

Im April 2020 schrieb der Philosoph Markus Gabriel:

Der Hygienismus kann in eine Gesundheitsdiktatur umschlagen. […] Er besteht darin, dass wir Menschen als Virusträger betrachten, als potenziell Infizierte, deren Verhalten wir durch strikte Hygienemassnahme steuern und überwachen müssen, um die Infektionsketten zu unterbrechen.“

Inzwischen geht es Schlag auf Schlag.

Die drei Grundpfeiler des inzwischen fast weltweit herrschenden Hygienismus, dem wir ausgeliefert zu sein scheinen, lauten: M-I-T. Dabei steht M für Maskentragen, I für Impfen und T für Testen.

  • Das Maskentragen soll mit dem feuchten und verkeimten Lappen vor Mund und Nase dem Träger die scheinbare Seuchengefahr drohend bewusst und fühlbar machen und ihn letztlich demütigen.
  • Das Impfen gilt als scheinbares Erlösungsversprechen, was zwar kollateral einigen Geschwächten den Tod bringt und manchen nicht einmal vor einer Infektion mit dem Virus schützt. Und der von der EU geplante Impfpass soll Zugangsberechtigungen regeln.
  • Das Testen soll den Bürger disziplinieren und gefügig machen und ihn schliesslich vorbereiten auf die ständige Kontrolle über sein Tun und seine Kontakte. Die erzeugten Daten sind in Zukunft vielfältig nutzbar für den Staat und die grossen Internetunternehmen.
    Es könnte zu einer neuen Begrüssungsformel kommen: „Mach(t)’ M-I-T“. Die mit unverhohlener Drohung ausgesprochene Abschiedsformel „Bleib(t) gesund“ kennen wir ja bereits.

Apartheid und Internierung

Wer sich dem M-I-T nicht bedingungslos unterwirft, gilt der Obrigkeit als suspekt. Folglich wird das widerständige Subjekt durch Politik und Medien ausgegrenzt und dämonisiert: erst moralisch, dann gesellschaftlich und schliesslich wirtschaftlich wie beruflich vernichtet. Einzelne Künstler, Ärzte und Lehrer hat es bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz hart getroffen:

„Bestrafe einen, erziehe hundert“ (Máo Zédōng).

Die Widerständigen gelten als unsolidarisch und gefährlich.

Quarantäne-Verweigerern droht künftig ein Aufenthalt in der Jugendarrestanstalt Mortsfelde in Neumünster“. Dort sollen Verweigerer auch aus anderen Bundesländern konzentriert und interniert werden. Es werden mehr solche Anstalten und Lager werden.

So wird es künftig zwei Sorten Bürger geben: die einen, die alles von der Regierung Verordnete mitmachen, und die anderen, denen zum Leben nahezu alles vorenthalten bleibt: kein Reisen, keine Kultur, kein gemeinsamer Sport, kein Miteinander.

Das ist Apartheid.

Eigentlich galt sie als längst überwunden, aber sie hat punktuell weiter existiert. Und nun wird sie weltweit im Rahmen des Hygienismus mit Gewalt etabliert und langfristig digital umgesetzt. Österreich im Sauseschritt und Deutschland Schritt um Schritt laufen diesen Weg mit.

 


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