Zuschrift an die BKK ProVita nach der Entlassung von deren Vorstandsvorsitzendem, Andreas Schöfbeck

Zuschrift an die BKK ProVita nach der Entlassung von deren Vorstandsvorsitzendem, Andreas Schöfbeck Bild von geralt auf Pixabay

Andreas Schöfbeck, Vorstand der Krankenkasse BKK ProVita, wurde um den 24.02.2022 dadurch berühmt, dass er vor einer alarmierenden Untererfassung der Verdachtsfälle von COVID-Impfnebenwirkungen warnte.

Am 1. März ist ihm im Anschluss an eine Verwaltungsratssitzung fristlos gekündigt worden. Diese Nachricht hat ein Herr, dessen Namen wir nicht kennen, nicht ohne Widerrede hinnehmen wollen und schickte diese Zuschrift an die BKK ProVita. Danke an Walli für diesen Netzfund, der bestimmt andere zum Handeln animieren wird.

Kontaktdaten BKK ProVita:
Tel.: 0800 664 8808
Fax: 08131 6133-2290
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

auf ihrer Homepage finde ich folgenden Satz unter dem Begriff Werte:

„Als gesetzliche Krankenkasse haben wir einen klaren Auftrag: Gesundheit zu fördern, zu erhalten und wiederherzustellen.“

Diesen Wertesatz bringe ich in keiner Weise in Verbindung mit Ihrem aktuellen Handeln, denn mit großem Entsetzen habe ich gestern aus den Medien erfahren, dass ihrem Vorstand Herrn Andreas Schöfbeck fristlos gekündigt wurde. Und dies unmittelbar vor einer entscheidenden Sitzung, in der weitere Zahlen und Daten analysiert werden sollten.

Seit über 20 Jahren war Herr Schöfbeck Mitarbeiter ihrer Krankenkasse. Und das lässt für mich einen einzigen Rückschluss zu: Sie waren bis vor wenigen Tagen mit seiner geleisteten Arbeit sehr zufrieden! Herr Schöfbeck hat die Geschicke der Kasse in den vergangenen 20 Jahren entscheidet geprägt, wie ich auf ihrer Homepage nachlesen kann. Nun hat er aus der Sicht der Aufsichts-Gremien einen entscheidenden Fehler gemacht, denn er hat die Angaben des Paul -Ehrlich-Instituts in Frage gestellt.

Andreas Schöfbeck hat eine bundesweite Diskussion angestoßen, die vielen betroffenen Menschen Hoffnung gegeben hat. Endlich war jemand da, der genau die Fragen gestellt hat, die sich sehr viele Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt stellen. Und das sind die Fragen, die viele Menschen seit geraumer Zeit heftig umtreiben. Allerdings leben wir offenbar in einer Zeit, in der es nicht erwünscht ist, kritisch zu hinterfragen und über diese Fragen in aller Offenheit kontrovers zu diskutieren.

Ich selbst nehme in meinem direkten Umfeld vielfältige und auch schwerwiegende Probleme nach der Impfung wahr: angefangen bei Gürtelrosen, diverse neurologische Probleme, unerklärliche und plötzlich auftretende Herzprobleme, Blindheit sowie eine Vielzahl von völlig überraschenden und in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit verlaufenden Krebserkrankungen, gerade auch bei sehr jungen Menschen.

Am 1.07.2021 war in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten folgendes zu lesen:

"Niederländischen Forschern zufolge programmiert der Wirkstoff von Biontech/Pfizer das natürliche Immunsystem um. Der damalige SPD-Politiker und heutige Gesundheitsminister Karl Lauterbach fand dies spannend."

Was wäre, wenn dies bedeuten würde, dass das Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert?

Herr Spahn hat in April 2020 folgenden Satz gesagt:

"Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen müssen."

Ich hoffe, dass wir nicht eines Tages feststellen müssen, dass es vor allem die "Impfungen" waren, die die größten Schäden angerichtet haben.

In meinen Augen war die Entlassung ihres Vorstandes, Herrn Schöfbeck eine Maßnahme, die nicht zur Beruhigung kritischer Menschen beiträgt, sondern in allererster Linie aufzeigt, dass seine Annahmen zutreffend sind. Und es zeigt für mich, dass es Kreise in Deutschland gibt, die vor Menschen, die Fragen stellen Angst haben.

Viele Bürger werden den Eindruck bekommen, dass Herr Schöfbeck mundtot gemacht worden ist. Ganz im Sinne des berühmten Satzes:

"Der Überbringer der schlechten (aber wahren) Nachricht, wird geköpft."

Abschließend nochmal Ihr Leitsatz.

"Als gesetzliche Krankenkasse haben wir einen klaren Auftrag: Gesundheit zu fördern, zu erhalten und wiederherzustellen."

Meine große Bitte: Tun Sie genau das und schauen Sie sich die Zahlen und Daten so genau an, wie Herr Schöfbeck dies getan hat!

Mit freundlichen und gleichzeitig sehr nachdenklichen Grüßen 

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Quellen und Verweise:
Multipolar • Krankenkassenchef warnt: Zehn mal mehr Impfnebenwirkungen als offiziell erklärt
Reitschuster Kritischer BKK-Vorstand entlassen
Berliner Zeitu
ngNach Kassen-Kritik an Impfnebenwirkungszahlen: „Wir müssen ihn sofort entfernen“

Tagesspiegel • "
Wir werden einander verzeihen müssen" – Warum Jens Spahn mit diesen ungewöhnlichen Worten richtig liegt
Deutsche Wirtschaftsnachrichten
Studie: Impfstoff von Biontech/Pfizer „programmiert“ natürliches Immunsystem um

Weitere Dokumente sind unten angehängt!

 


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