Schnee von gestern, der nicht schmelzen will

Schnee von gestern, der nicht schmelzen will anja/ pixabay

Die gewollte Corona-Panik und Manipulation der Bevölkerung war so wirksam, dass anfänglich kaum jemand auf kritische Stimmen hören wollte. Nur um einem öffentlichen Dialog auszuweichen wurden Kritiker von Politik und Medien diskreditiert, lächerlich gemacht oder mit Nazis verglichen.

Heute, drei Jahre später, wo das verheerende Auskommen der sogenannten Schutzmaßnahmen offensichtlich ist, weigert sich ein Großteil der Bevölkerung die verursachten Schäden anzuerkennen, geschweige denn überhaupt anzuschauen. Und die Verantwortlichen reden sich damit heraus, von all dem nichts gewusst zu haben. Ist das tatsächlich so?

Schon am Anfang der ausgerufenen Pandemie wendeten sich verschiedene namhafte Wissenschaftler und Ärzte (1) mit Warnungen an die Regierung wegen der zu erwartenden gravierenden Folgen der verordneten Maßnahmen. Diese wurden schnell als "Coronaleugner" abgestempelt. Da half auch kein akademischer Titel oder hervorragender wissenschaftlicher Ruf mehr. Selbst der demokratische Widerstand der Straße, der zum Beispiel bei der großen Berlin-Demo am 29.08.2020 mit Hundertausenden Teilnehmern nicht mehr zu übersehen war, führte nicht zur Änderung der Corona-Politik. Die Maßnahmen wurden noch verschärft.

Heute wissen wir, dass viele verstorbene Covid19-Patienten der ersten Stunde, die zu einer kurzzeitigen Übersterblichkeit führten, nicht dem Killervirus zum Opfer gefallen sind, sondern einem verordneten Behandlungsprotokoll. Falscher Medikamenteneinsatz (Remdesivir/Midazolam, überdosiertes Chloroquine) oder zu früher Einsatz von Beatmungsmaschinen waren die Ursache. Schon 2020 warnte der Lungenarzt Thomas Voshaar vor der “strategischen Frühintubation”.

Als schließlich die ersten Covid19-Vakzine auf den Markt kamen, warnten viele Ärzte und Wissenschaftler vor deren Einsatz. Die Stimmen vermehrten sich, als eine große Anzahl der Abgeordneten im Bundestag die Allgemeine Impfpflicht forderten.

Auch aus den eigenen Reihen der Corona-Getreuen meldeten sich schon frühzeitig kritische Stimmen. Als ein Beispiel steht hier der Appell eines Politikers und einer pandemiebeauftragten Ärztin aus Tübingen. Am 10. Dezember 2021 hatten der Oberbürgermeister Boris Palmer und die durch ihren eifrigen Impfeinsatz bekannt gewordene Ärztin Lisa Federle einen Brandbrief an Gesundheitsminister Karl Lauterbach geschrieben, den sie als ein "Anliegen von großer Dringlichkeit" bezeichneten.

Sie berichteten über die schweren bis sehr schweren Impfnebenwirkungen der COVID19-Impfung, über eine auffällige Übersterblichkeit jüngerer Jahrgänge ab der 40. Kalenderwoche und über beobachtete Impfschäden im persönlichen Umfeld. Sie forderten Lauterbach auf, der Sache nachzugehen, vom PEI eine ordentliche Bestandsaufnahme und insgesamt eine verbesserte Datenerhebung.

Der Aufruf stieß auf taube ministerielle Ohren. Seltsamerweise reflektierten die Verfasser selbst nicht ihre geäußerten Bedenken, propagierten die Injektion als Lösung für ein Ende die Pandemie und spritzten fleißig weiter. Nur kurze Zeit später schon geiferte Palmer, dass Ungeimpfte in Beugehaft gehörten, ihnen die Rente gekürzt werde, Zugang zu Job und Lohn verweigert werden müsse.

Dass wir weiterhin über die Vergangenheit reden müssen, beweist die Tatsache, dass die Regierung und der größte Teil der Leitmedien das wirkliche Ausmaß der Impfnebenwirkungen oder die derzeitige beunruhigende Übersterblichkeit sowie die ungewöhnlich niedrige Geburtenrate einfach nicht zum Thema machen und die potentiell gefährliche Spritze weiterhin propagieren. Und warum wird das Infektionsschutzgesetz und die Impfpflicht für Soldaten trotz des offiziellen Endes der Pandemie immer noch aufrechterhalten?

Wer immer noch denkt, dass alles nicht so schlimm war oder ja nun endlich vorüber ist, der irrt. Wir alle sind betroffen. Alleine die nun stattfindenden Nachverhandlungen zum europäischen Impfstoffdeal von Ursula von der Leyen kosten die Steuerzahler der EU mindestens 10 Milliarden Euro, die in irgendeiner Weise uns Bürgern aufgedrückt werden. Dazu kommt der enorme Machtzuwachs der WHO, die mit ihrem geplanten Gesundheitsvertrag zu einer Art Gesundheits-Weltmacht werden könnte (2).

Zum vertieften Rekapitulieren sei hier die jüngste mehrteilige Artikelreihe von Dr. Zimmermann auf Achgut.com ans Herz gelegt (3). Als promovierter Naturwissenschaftler behandelt er nicht nur die medizinischen Aspekte von Corona und zerlegt einzeln alle C-Behauptungen, sondern sieht sich auch gezwungen, sein Feld zu erweitern und die Auswirkungen des Viruswahns auf unsere Gesellschaft zu beleuchten, besonders im Hinblick auf unsere Zukunft.

(1) Am 1. Dezember 2020 beantragte der frühere Vizepräsident von Pfizer Dr. Michael Yeadon zusammen mit Dr. Wolfgang Wodarg bei der Europäischen   Arzneimittelagentur die sofortige Aussetzung aller COVID-19-Impfstoffstudien aufgrund erheblicher Sicherheitsbedenken.

(2) https://harald-walach.de/2023/03/20/der-neue-internationale-gesundheitsvertrag-der-who-bahnt-den-weg-zum-gesundheitsfaschismus/

(3) https://www.achgut.com/artikel/die_corona_abrechnung_vor_der_wahrheit_verstecken_1

 


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