Zeit für Veränderung – gute Nachricht aus Kanada

Alberta, Kanada Alberta, Kanada Bild von James Wheeler auf Pixabay

Es ist kaum zu glauben, aber in dieser verrückten Corona-Welt, wo Biden und Lauterbach im großen Stil wieder ins Impfhorn blasen, wo Freunde, Bekannte und Familienmitglieder immer noch vom Nutzen der Coronamaßnahmen überzeugt sind, da gibt es auch gute Nachrichten.

Die jüngste kommt aus Kanada.

Wir erinnern uns an die Bilder von den Truckerkonvois im eisigen Winter Anfang des Jahres. Es war eine landesweite Protestaktion, die sich gegen die Impfpflicht für Trucker richtete. Große Teile der Bevölkerung unterstützten die Kraftfahrer trotz des von Trudeau erlassenen Emergencies Acts. Der diente als Vorwand, um Bürger, die anderer Meinung sind als er, zu kriminalisieren, ihre Konten zu sperren und Schlägertruppen der Polizei auf Demonstranten hetzen zu können. Ein freiheitsliebendes Land mit einen der striktesten Lockdown-Maßnahmen! Z.B. wurde durch das Verbot für ungeimpfte Personen, mit Bussen, Zügen und Flugzeugen zu reisen, das Recht von sechs Millionen Menschen auf Freizügigkeit eingeschränkt.

Ein halbes Jahr später kommt Bewegung in die politische Landschaft von Kanada. Und zwar durch Danielle Smith, die seit dem 11. Oktober 2022 Premierministerin der kanadischen Provinz Alberta ist. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, macht nicht länger mit, widersetzt sich dem totalitären Kurs von Trudeau. Für sie ist die COVID-Hysterie beendet!

Kurz nach ihrer Vereidigung hatte sie angekündigt, dass sie keinerlei weitere Maßnahmen gegen das Coronavirus mehr in Alberta implementieren werde. Und vor allem hat sie nicht versäumt, sich bei den Ungeimpften für die Verfolgung der vergangenen Jahre zu entschuldigen. Ungeimpfte seien, die am meisten diskriminierte Gruppe, die sie je in ihrem Leben erlebt habe; die die meisten Einschränkungen ihrer Freiheiten im letzten Jahr zu erdulden gehabt hätte. Sie schaut auch nach den Ursachen und beklagt die Partnerschaft des Gesundheitswesens mit dem Weltwirtschaftsforum mitten in der Pandemie. Diese Zusammenarbeit müsse enden, erklärt sie.

Smith sagt, sie stehe für Freiheit und für eine konsequente Verteidigung der Rechte der Einwohner Albertas, wobei die Verteidigung im Wesentlichen gegen das, was aus Ottawa von der Regierung Trudeau kommt, erfolgen müsse.

Bravo Danielle Smith! Da können wir in Deutschland noch eine Menge von ihrem politischen Selbstvertädnis lernen!

 


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