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Stop den Pandemievertrag der WHO – Aufklärungsvideo und Unterschriftenaktion aus der Schweiz

Weitgehend unbemerkt von der Bevölkerung bereitet die WHO in Kooperation mit ihren Mitgliedern eine neue Waffe zur Pandemiebekämpfung vor, bei der sie, die WHO, im Fall eines Falles die Regie übernehmen soll, während die betroffenen Staaten zu folgsamen Exekutivorganen degradiert werden sollen.

Gegen dieses sehr gefährliche Vorhaben geht nun die Organisation Réinfo Santé Suisse International mit einem kurzen Aufklärungsvideo (s. oben) und einem Briefaktion zum Mitmachen vor.

Laut Prof. Bhakdi in diesem Video (Minute 16:15) soll der Vertrag bereits am 22. Mai unterschrieben werden!*

Das Video von Réinfo Santé Suisse und den Brief gibt es in vier Sprachen: Französich, Englisch, Italienisch und Deutsch. Hier geht es zu der Webseite von Réinfo Santé. Bitte runterscrollen, um zu den Briefen zu gelangen.

Unterzeichnen Sie den offenen Brief

NEIN zum neuen internationalen Pandemievertrag

An die Bevölkerung;
An die Regierungen, Präsidenten und Gesundheitsminister, Parlamente, den Europarat, die Europäische Kommission;
An die Medien;
An die Gesundheitsorganisationen, wie Swissmedic, BAG, Schweizerischer Patientenorganisation;
An die WHO, die Weltgesundheitsversammlung, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Dr. Soumya Swaminathan;
An die Vereinten Nationen, Antonio Guterres, Liu Zhenmin, Elliott Harris, Maria-Francesca Spatolisano.

Wir, Ärzte, Pfleger, Angehörige der Gesundheitsberufe und Bürger, äußern unsere Ablehnung gegenüber dem neuen internationalen Pandemievertrag, der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgeschlagen wurde und nichts anderes bedeutet, als die Aneignung der Regierungen und der Bevölkerung.

Dieses globale Abkommen über zukünftige Pandemien würde der WHO Vollmachten verleihen, die es ihr ermöglichen würden, die Exekutivgewalt der Mitgliedsstaaten zu ersetzen, wobei diese zu bloßen Befehlsempfängern werden würden.

Dieses unnötige Abkommen bedroht die Souveränität der Länder und die grundlegenden Menschenrechte.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV), die stark von der Achtung der Menschenrechte geprägt sind und 2005 von 196 Ländern, darunter der Schweiz, angenommen wurden und 2007 in Kraft traten, gerade darauf abzielen, auf pandemische Notfälle zu reagieren. Diese wurden jedoch während der Covid-Krise nicht umgesetzt, ebenso wenig wie der Pandemieplan der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Die Definition der WHO für eine Pandemie hat sich in den letzten Jahren verändert. So wurde sie bis 2009 als ein Ereignis, das durch einen schweren Krankheitsverlauf und eine extreme Sterblichkeit gekennzeichnet ist definiert. Es waren also die Morbidität und die Letalität, die eine Pandemie bedingten.

"Eine Pandemie tritt auf, wenn ein neues Virus auftritt, gegen das die menschliche Bevölkerung keine Immunität besitzt, was auch zu vielen gleichzeitigen Epidemien auf der Welt mit enormen Zahlen von Todesfällen und Erkrankten führt."

Im Mai 2009 wurde die Definition dahingehend überarbeitet, dass sie nicht mehr von der Schwere der Krankheit oder der Sterblichkeit abhängt, sondern nur noch von einer weltweiten Ausbreitung von "Krankheitsfällen". Die neueste Definition geht von wiederkehrenden Wellen und verschiedenen Phasen aus. So kann jede jährliche Grippewelle zu einer "Pandemie" erklärt werden.

Mit diesem Vertrag könnte die WHO dann opportunistisch Pandemien ausrufen (eine Erklärung, die zudem die Verträge mit den Impfstoffherstellern aktiviert), entmenschlichende Maßnahmen wie Lockdowns, teure, gefährliche und/oder unwirksame Behandlungen, Impfpflicht Programme, Testregime, medizinische Eingriffe und alle Praktiken der öffentlichen Gesundheit gegen den Willen der Bevölkerung vorschreiben, und das sogar gegen die Meinung der Regierungen, die durch die Bestätigung des Vertrags dessen Verbindlichkeit akzeptiert haben.

Es muss festgestellt werden, dass es der WHO nicht erlaubt sein sollte, die globale Gesundheitsagenda zu kontrollieren oder Maßnahmen durchzusetzen, die gegen Grundrechte verstoßen, wie die von ihr während des Kapitels Covid-19 empfohlenen Einschließungen, die Beseitigung von präventiven/frühen Behandlungen und die Förderung der Verwendung von experimentellen Produkten in breiten Bevölkerungsgruppen sowie alle anderen Maßnahmen, die sich weder als sicher noch als wirksam erwiesen haben.

Die Aktivitäten der WHO werden leider nicht in voller Transparenz durchgeführt und dies wird durch die Existenz der geheimen "Notstandsausschüsse" von Experten noch verschlimmert.

Zur Erinnerung: Die WHO weist erhebliche Interessenkonflikte auf. Obwohl sie von den Mitgliedsstaaten öffentlich finanziert wird (Steuern der Bevölkerung...), erhält sie auch erhebliche Mittel von privaten Interessengruppen, die ihre Beiträge nutzen, um die Entscheidungen und Mandate der WHO zu beeinflussen und davon zu profitieren.

Dieser neue Pandemievertrag stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Souveränität der Mitgliedsstaaten und die grundlegenden Menschenrechte dar, weshalb wir, Ärzte, Pfleger, Angehörige der Gesundheitsberufe und Bürger, uns entschieden gegen die Umsetzung eines solchen globalen Abkommens aussprechen.

Unterzeichnen Sie den offenen Brief

Referenzen:
https://www.hhrjournal.org/2020/04/applying-siracusa-a-call-for-a-general-comment-on-public-health-emergencies/
https://worldcouncilforhealth.org/news/2022/03/pandemic-treaty/45591/
Die Weltgesundheitsversammlung kommt überein, einen Prozess einzuleiten, um ein historisches globales Abkommen über Prävention, Vorsorge und Reaktion auf Pandemien zu entwickeln: https://www.who.int/fr/news/item/01-12-2021-world-health-assembly-agrees-to-launch-process-to-develop-historic-global-accord-on-pandemic-prevention-preparedness-and-response
Forbes: Why the WHO Faked a Pandemic – 05.02.2010: https://web.archive.org/web/20201011163656/https://www.forbes.com/2010/02/05/world-health-organization-swine-flu-pandemic-opinions-contributors-michael-fumento.html#4c05b9e348e8
British Medical Journal : WHO and the pandemic flu “conspiracies” – 04.06.2010
https://www.bmj.com/content/340/bmj.c2912
British Medical Journal : WHO processes on dealing with a pandemic need to be overhauled and made more transparent – 31.05.2011
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21628376/
British Medical Journal : Conflicts of interest and pandemic flu WHO must act now to restore its credibility, and Europe should legislate – 03.06.2010
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20525680/
Europäischer Rat - Auf dem Weg zu einem internationalen Vertrag über Pandemien
https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/towards-an-international-treaty-on-pandemics/

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Quelle und Verweis:
Réinfo Santé Suisse: Lettre ouverte concernant le nouveau traité pandémique international de l'OMS
Elke Schenk: Internationaler Pandemievertrag: Ein globaler Automatismus wird installiert

* Diese Aussage von Sucharit Bahkdi wird hier wie folgt relativiert:

"Wie nur auf wenigen kleineren Online-Medien berichtet wurde, etwa im Blog des Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring, soll bereits auf der Weltgesundheitsversammlung vom 22. bis 28. Mai, also unmittelbar nach dem G7-Treffen, über einen Vorschlag Washingtons zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften abgestimmt werden."

 


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